hinnehmen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghin-neh-men
Wortzerlegunghin-nehmen
Wortbildung mit ›hinnehmen‹ als Erstglied: ↗hinnehmbar  ·  mit ›hinnehmen‹ als Grundform: ↗Hinnahme
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
etw. an sich nehmen, annehmen
Beispiele:
er nahm das Geschenk ohne einen Dank hin
umgangssprachlich würdet ihr während unserer Reise die Blumen, den Hund (zu euch) hinnehmen?
wie denn so junge Knaben alles Dargebotene ... fast wie ein gutes Recht hinnehmen [Hesse1,642]
2.
etw. als unabänderlich aufnehmen, sich mit etw. abfinden
Beispiele:
etw. als Tatsache, als selbstverständlich, unabänderlich, schicksalhaft hinnehmen
daß der Mensch sein Sein nicht einfach als etwas Gegebenes hinnimmt [SchweitzerAus meinem Leben155]
Aber ich bin dein Vater ... und du mußt es nun eben hinnehmen [WiechertEinfaches Leben218]
sich etw. gefallen, bieten lassen, etw. dulden
Beispiele:
die Mannschaft musste eine Niederlage, mehrere Tore hinnehmen
die Regierung musste eine Schlappe hinnehmen
er nahm ihre Worte, den Vorwurf schweigend, geduldig hin
diese Beleidigung kann ich nicht einfach hinnehmen
wie kannst du das nur so ruhig hinnehmen?
3.
jmdn., etw. in Anspruch nehmen, fesseln
Beispiele:
Die Jagd, mein Freund, ist eine Leidenschaft, die einen Mann ganz hinnimmt [H. Mann3,33]
ein Leben, das die Kräfte des Menschen derartig hinnimmt [RathenauKommende Dinge196]
oft im Part. Prät.
hingenommenüberwältigt, gebannt, gefesselt
Beispiele:
er war von dem Vorfall noch völlig hingenommen
hingenommen lauschte sie seinen Worten
Kaum daß der junge Herr Schmidt sie gesehen hat, da ist er gleich ganz hingenommen gewesen [Suderm.6,203]

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich etwas) bieten lassen · (sich etwas) gefallen lassen · (sich) nicht wehren (gegen) · (sich) nicht widersetzen · Nachsicht üben · ↗dulden · ↗einstecken · ↗erdulden · ↗ertragen · hinnehmen · in Kauf nehmen · ↗leisetreten · nicht protestieren · ↗schlucken · ↗stillhalten · ↗tolerieren · ↗verschmerzen  ●  (die) Füße stillhalten  ugs., fig. · ↗konnivieren  geh.
Assoziationen
  • (sich) halten an · (sich) zu Herzen nehmen · ↗akzeptieren · ↗annehmen · ↗beherzigen · ↗ernst nehmen · hinnehmen  ●  (sich) gesagt sein lassen  ugs.
  • (klaglos) über sich ergehen lassen · (sich) (notgedrungen) arrangieren mit · (sich) abfinden (mit) · (sich) bescheiden (mit) · (sich) ergeben in · ↗(sich) fügen · (sich) in sein Schicksal ergeben · (sich) kleiner setzen · ↗ertragen · hinnehmen  ●  (sich) schicken (in)  veraltet · ↗(sich) dareinfinden  geh., veraltet · keinen Aufstand machen  ugs. · ↗schlucken  ugs.
  • (die) Waffen strecken · (einen) Rückzieher machen · (es mit/bei etwas) bewenden lassen · ↗(es) aufgeben · ↗(es) aufstecken · (etwas) auf sich beruhen lassen · (sich dem) Schicksal ergeben · (sich dem) Schicksal fügen · ↗(sich mit etwas) abfinden · ↗(sich) beugen · (sich) geschlagen geben · aufhören zu kämpfen · ↗kapitulieren · klein beigeben · nicht weiter versuchen · nicht weiterverfolgen · nicht weiterversuchen · ↗passen · passen müssen · ↗resignieren  ●  (das) Feld räumen (müssen)  fig. · ↗aufgeben  Hauptform · (das) Handtuch schmeißen  ugs., fig. · (das) Handtuch werfen  ugs., fig. · (den) (ganzen) Bettel hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Bettel hinwerfen  ugs. · (den) (ganzen) Kram hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Krempel hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinwerfen  ugs. · (die) Flinte ins Korn werfen  ugs., fig. · (die) Segel streichen  ugs. · ↗(etwas) stecken  ugs. · (sich) ins Bockshorn jagen lassen  ugs. · (sich) schicken (in)  geh., veraltet · ↗abbrechen  ugs. · ↗aufstecken  ugs. · die weiße Fahne hissen  ugs., fig. · ↗einpacken (können)  ugs., fig. · ↗hinschmeißen  ugs. · in den Sack hauen  ugs. · ↗schmeißen  ugs., fig. · ↗zurückrudern  ugs., fig.
  • (einziger) Nachteil · ↗Minuspunkt · ↗Schwachpunkt · ↗Wermutstropfen
  • (jemandes) Handlanger · Abnicker · ↗Erfüllungsgehilfe · Gesinnungsakrobat · ↗Ja-Sager · ↗Jasager · ↗Konformist · ↗Mitläufer · ↗Opportunist · williger Vollstrecker  ●  ↗Gesinnungslump  derb · ↗Radfahrer  ugs. · ↗Wendehals  ugs. · Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.  ugs., Sprichwort · sein Fähnlein nach dem Winde drehen  ugs.
  • (einem Rat) folgen · (einer Sache) Folge leisten · (sich) gesagt sein lassen · (sich) halten (an) · ↗akzeptieren · ↗annehmen · ↗befolgen · ↗beherzigen · ↗einhalten · ↗erfüllen · ↗ernst nehmen  ●  ↗(auf jemanden) hören  ugs. · (sich etwas) zu Herzen nehmen  ugs.
  • bewältigen · fertigwerden mit · hinwegkommen über · ↗verkraften · ↗verschmerzen · ↗verwinden · ↗überwinden  ●  nicht verknusen können (regional, nur negativ)  ugs. · ↗wegstecken  ugs.
  • (etwas) mit sich machen lassen · (sich dafür) benutzen lassen zu · (sich etwas) gefallen lassen · (sich) dazu hergeben zu · (sich) hergeben zu · von jemandem (für seine eigenen Zwecke) ausgenutzt werden · von jemandem für seine Zwecke benutzt werden  ●  (sich) vor jemandes Karren spannen lassen  fig.
  • (etwas) nicht ahnden · (etwas) nicht bestrafen · (jemandem etwas) durchgehen lassen · (jemandem) etwas nachsehen · (jemandem) nicht böse sein (können) · (sich) nachsichtig zeigen · Gnade walten lassen · Milde walten lassen · Nachsicht üben · auf (eine) Bestrafung verzichten · auf (eine) Strafe verzichten · barmherzig sein · gnädig sein · nicht zu streng sein · von einer Bestrafung absehen  ●  Gnade vor Recht ergehen lassen  floskelhaft · beide Augen zudrücken  fig. · dann woll'n wir mal nicht so sein  ugs., Spruch · etwas mit dem Mantel der Nächstenliebe zudecken  ugs., sprichwörtlich
Synonymgruppe
(jemandem) zustoßen · am eigenen Leib erfahren · auf sich wirken lassen · ↗ausstehen · ↗durchhalten · ↗durchlaufen · ↗durchleben · ↗durchmachen · ↗einstecken · ↗erfahren · ↗erleben · ↗erleiden · ↗ertragen · hinnehmen · in Kauf nehmen · ↗miterleben · ↗passieren · ↗verleben · ↗überstehen  ●  einen Streifen mitmachen  ugs. · ↗mitmachen  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
(klaglos) über sich ergehen lassen · (sich) (notgedrungen) arrangieren mit · (sich) abfinden (mit) · (sich) bescheiden (mit) · (sich) ergeben in · ↗(sich) fügen · (sich) in sein Schicksal ergeben · (sich) kleiner setzen · ↗ertragen · hinnehmen  ●  (sich) schicken (in)  veraltet · ↗(sich) dareinfinden  geh., veraltet · keinen Aufstand machen  ugs. · ↗schlucken  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen
  • (etwas) nehmen, wie es kommt  ●  gleichmütig hinnehmen  Hauptform · (ein) Gemüt wie eine Brummfliege haben  ugs. · (etwas) nehmen, wie die Kuh das Gras frisst  ugs.
  • (sich) aussöhnen (mit) · (sich) nicht länger auflehnen (gegen) · seinen Frieden machen mit
  • (das ist) der Lauf der Welt · (das) ist einfach so · nicht zu ändern sein · so ist das Leben (eben) · so ist das nun mal · so ist nun mal das Leben · so läuft das heute  ●  (das) ist halt so  ugs. · (es) ist nun mal so  ugs. · Et kütt wie et kütt.  ugs., kölsch · c'est la vie  ugs., franz. · da kann man (eh) nichts machen  ugs. · da machste nix (dran)  ugs. · es ist, wie es ist  ugs. · ist doch so!  ugs. · ist so!  ugs. · kann passieren  ugs.
  • dem freien Spiel der Kräfte überlassen · den Dingen ihren Lauf lassen · hinnehmen · nicht eingreifen  ●  geschehen lassen  Hauptform
  • Harmlosigkeit · ↗Unbedenklichkeit · ↗Ungefährlichkeit · ↗Unschädlichkeit
  • (jemandem) geschehen · ↗(jemanden) befallen · ↗(jemanden) ereilen · ↗durchleben · ↗durchleiden · ↗durchstehen · ↗erleben · ↗erleiden · ↗hereinbrechen (über)  ●  ↗durchmachen  ugs. · ↗mitmachen  ugs.
  • (sich etwas) bieten lassen · (sich etwas) gefallen lassen · (sich) nicht wehren (gegen) · (sich) nicht widersetzen · Nachsicht üben · ↗dulden · ↗einstecken · ↗erdulden · ↗ertragen · hinnehmen · in Kauf nehmen · ↗leisetreten · nicht protestieren · ↗schlucken · ↗stillhalten · ↗tolerieren · ↗verschmerzen  ●  (die) Füße stillhalten  ugs., fig. · ↗konnivieren  geh.
  • bewältigen · fertigwerden mit · hinwegkommen über · ↗verkraften · ↗verschmerzen · ↗verwinden · ↗überwinden  ●  nicht verknusen können (regional, nur negativ)  ugs. · ↗wegstecken  ugs.
  • (seinen) Widerstand aufgeben · ↗(sich) abfinden · keine (weiteren) Einwände erheben  ●  (zu allem) Ja und Amen sagen  ugs.
  • (sich) begnügen · (sich) bescheiden (mit) · ↗(sich) zufriedengeben · ↗vorliebnehmen (mit) · zufrieden sein (müssen)  ●  ↗fürliebnehmen  veraltet
  • Abstriche machen  ●  (den) Gürtel enger schnallen  fig. · ↗(sich) einschränken  Hauptform · (die) Ansprüche zurückschrauben  ugs. · (seine) Ansprüche herunterschrauben  ugs. · (sich) kleiner setzen  ugs. · kürzertreten  ugs., fig.
  • (auch) gegen ihren Willen · (auch) gegen seinen Willen · ↗gezwungenermaßen · ↗notgedrungen · ob jemand will oder nicht · ↗unfreiwillig · wider Willen · ↗widerwillig · wohl oder übel · ↗zwangsläufig · ↗zwangsweise  ●  schweren Herzens  fig. · (eine / diese) Kröte schlucken (müssen)  ugs., fig. · (eine / diese) bittere Pille schlucken (müssen)  ugs., fig. · der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe (geflügeltes Wort)  geh. · in den sauren Apfel beißen (müssen und)  ugs., fig. · ↗nolens volens  geh., lat. · ↗zähneknirschend  ugs., fig.
  • (ein) Einsehen haben · ↗(sich) beugen · (sich) einsichtig zeigen · ↗(sich) fügen · ↗(sich) zurückziehen · ↗einlenken · klein beigeben · ↗weichen · ↗zurückweichen  ●  (den) Kopf einziehen  fig. · ↗(sich) ducken  fig. · das Handtuch werfen  fig. · die Stellung räumen  fig. · kein Rückgrat haben  fig. · kleine Brötchen backen (müssen)  fig. · ↗nachgeben  Hauptform · ↗zurückrudern  fig. · (einen) Rückzieher machen  ugs. · Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will.  ugs., Sprichwort · den Schwanz einziehen  ugs., fig. · die Platte putzen  ugs. · ↗einknicken  ugs., fig. · ↗kuschen  ugs. · zu Kreuze kriechen  geh., fig., abwertend
  • (sich) (mit weniger) bescheiden · auf manches verzichten (müssen) · nicht alles bekommen (können) · ↗verzichten (müssen) · ↗zurückstecken (müssen)  ●  (jemand anderem) den Vortritt lassen  fig. · Verzicht üben  geh. · nicht alles haben (können)  ugs.
Synonymgruppe
dem freien Spiel der Kräfte überlassen · den Dingen ihren Lauf lassen · hinnehmen · nicht eingreifen  ●  geschehen lassen  Hauptform
Assoziationen
  • auf alles gefasst · dem Schicksal ergeben · ↗fatalistisch · ↗gottergeben · ↗schicksalsergeben
  • (klaglos) über sich ergehen lassen · (sich) (notgedrungen) arrangieren mit · (sich) abfinden (mit) · (sich) bescheiden (mit) · (sich) ergeben in · ↗(sich) fügen · (sich) in sein Schicksal ergeben · (sich) kleiner setzen · ↗ertragen · hinnehmen  ●  (sich) schicken (in)  veraltet · ↗(sich) dareinfinden  geh., veraltet · keinen Aufstand machen  ugs. · ↗schlucken  ugs.
  • (die) Waffen strecken · (einen) Rückzieher machen · (es mit/bei etwas) bewenden lassen · ↗(es) aufgeben · ↗(es) aufstecken · (etwas) auf sich beruhen lassen · (sich dem) Schicksal ergeben · (sich dem) Schicksal fügen · ↗(sich mit etwas) abfinden · ↗(sich) beugen · (sich) geschlagen geben · aufhören zu kämpfen · ↗kapitulieren · klein beigeben · nicht weiter versuchen · nicht weiterverfolgen · nicht weiterversuchen · ↗passen · passen müssen · ↗resignieren  ●  (das) Feld räumen (müssen)  fig. · ↗aufgeben  Hauptform · (das) Handtuch schmeißen  ugs., fig. · (das) Handtuch werfen  ugs., fig. · (den) (ganzen) Bettel hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Bettel hinwerfen  ugs. · (den) (ganzen) Kram hinschmeißen  ugs. · (den) (ganzen) Krempel hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinschmeißen  ugs. · (die) Brocken hinwerfen  ugs. · (die) Flinte ins Korn werfen  ugs., fig. · (die) Segel streichen  ugs. · ↗(etwas) stecken  ugs. · (sich) ins Bockshorn jagen lassen  ugs. · (sich) schicken (in)  geh., veraltet · ↗abbrechen  ugs. · ↗aufstecken  ugs. · die weiße Fahne hissen  ugs., fig. · ↗einpacken (können)  ugs., fig. · ↗hinschmeißen  ugs. · in den Sack hauen  ugs. · ↗schmeißen  ugs., fig. · ↗zurückrudern  ugs., fig.
  • (etwas) geschehen lassen · den Dingen ihren Lauf lassen · nicht aktiv werden (in einer Sache) · nichts machen · nichts tun · nichts unternehmen  ●  (die) Dinge treiben lassen  negativ · (die) Hände in den Schoß legen  fig. · keinen Finger rühren  fig. · tatenlos zusehen  negativ · untätig bleiben  Hauptform
  • Fatalismus · ↗Schicksalsergebenheit · Schicksalsgläubigkeit · dem Schicksal ergeben
  • gleichgültig bleiben  ●  mit den Schultern zucken  fig. · zur Tagesordnung übergehen  fig.
Synonymgruppe
(etwas) hinnehmen · gelten lassen  ●  bei jemandem durchkommen mit  ugs. · ziehen bei  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschlag Abstrich DM Dämpfer Einbruch Einbuße Einschnitt Einschränkung Gegentor Gegentreffer Gelassenheit Kursverlust Kürzung Kürzunge Minus Niederlage Rückgang Rückschlag Schlappe Umsatzeinbuße Umsatzrückgang Verlust dagegen einfach gelassen klaglos nehmen selbstverständlich tatenlos widerspruchslos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinnehmen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er nahm es hin, dass niemand es allen recht machen kann.
Die Welt, 02.07.2004
Doch nicht alle Wissenschaftler nahmen dieses Schicksal einfach so hin.
Der Tagesspiegel, 29.04.2003
Ich konnte das nicht mehr ertragen, ich war entschlossen, es nicht hinzunehmen.
Reich-Ranicki, Marcel: Mein Leben, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1999, S. 921
Niemand sympathisiert mit ihnen, niemand nimmt sie als Deutsche hin.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1919. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1919], S. 171
Die schlichten Aufzeichnungen dieser Blätter bitte ich den Leser, freundlich hinzunehmen.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Zitationshilfe
„hinnehmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/hinnehmen>, abgerufen am 26.04.2019.

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