herunterbeugen

Worttrennunghe-run-ter-beu-gen · her-un-ter-beu-gen
Wortzerlegungherunter-beugen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich von dort oben hierher nach unten (zum Sprechenden) beugen

Typische Verbindungen
computergeneriert

beugen küssen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›herunterbeugen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er beugte sich herunter, um besser sehen zu können, aber er sah nichts.
Die Zeit, 31.01.1949, Nr. 05
Die Alte beugte sich tief herunter und brachte ihren tröstenden Mund an das erkaltete Ohr.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 273
Der, der sich zu mir heruntergebeugt hatte, ergriff das Wort.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 267
Dazu stellten sie sich auf Zehenspitzen, und er beugte sich zu ihnen herunter.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.1996
Sie ließ ihre Schürze fallen, beugte sich zu mir herunter und küßte mich.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 131
Zitationshilfe
„herunterbeugen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/herunterbeugen>, abgerufen am 22.07.2019.

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