herumreiben

GrammatikVerb
Worttrennunghe-rum-rei-ben (computergeneriert)
Wortzerlegungherum-reiben

Typische Verbindungen
computergeneriert

reiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›herumreiben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn sie wischte und rieb verzweifelt in einem ihrer schönen Augen herum.
Die Zeit, 20.11.1958, Nr. 47
Es ist nicht angebracht, den Teller, während man auf ihm herumreibt, in der Luft zu halten.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 21722
Auf jeden Fall vermeide man es, mit schmutzigen Fingern an der Wunde herumzureiben oder Erde aufzulegen.
o. A.: Heumann-Heilmittel, o. O.: [1936], S. 137
Fange aber nicht etwa an, an Deiner Nachbarin mit der Serviette herumzureiben.
Martin, Hans: Darf ich mir erlauben ...?, Stuttgart: Hädecke 1935, S. 73
Er hält die Gabel mit der einen Hand und reibt mit dem rechten Zeigefinger der anderen auf dem Griff herum.
Der Tagesspiegel, 19.06.2004
Zitationshilfe
„herumreiben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/herumreiben>, abgerufen am 22.05.2019.

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