gutbezahlt

Alternative Schreibunggut bezahlt
GrammatikAdjektiv
Worttrennunggut-be-zahlt ● gut be-zahlt (computergeneriert)
Rechtschreibregeln§ 36 (2.2)
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine gutbezahlte Stellung, Tätigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es muß leichter möglich sein, von einem schlechtbezahlten auf einen gutbezahlten Job zu wechseln.
Die Zeit, 15.04.1999, Nr. 16
Was hat die Bundesdruckerei ihrem gutbezahlten Berater wirklich alles zu verdanken?
Bild, 31.01.2005
Er gehörte also nicht zu den Desperados, die froh sein mußten, durch Hitler einen gutbezahlten Posten zu bekommen.
o. A.: Einhundertsiebenundsiebzigster Tag. Freitag, 12. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13462
Er machte einen Kaufvertrag mit ihm und garantierte gutbezahlte Lebensstellung für beide Söhne.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 92
Ein Mann, der einen wirklich schönen Bart trägt, ist ein Opernsänger oder der gutbezahlte Abteilungschef eines Warenhauses.
Walser, Robert: Jakob von Gunten, Zürich: Suhrkamp 1973 [1909], S. 37
Zitationshilfe
„gutbezahlt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/gutbezahlt>, abgerufen am 20.06.2019.

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