großelterlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunggroß-el-ter-lich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das großelterliche Haus ist ebenso verschwunden wie die Armut früherer Tage.
Die Zeit, 12.07.2010, Nr. 28
Jetzt ist man selbst großelterlich, freut sich am Gedeihen der Brut.
Die Welt, 03.08.2002
Im elterlichen und großelterlichen Hause wurden vornehmlich die Werke der Klassiker gepflegt.
Fellinger, Imogen: Billroth. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 7696
Die Tochter Karls, die damals sechzehnjährige Mizzi, kam nach dessen Tode in das großelterliche Haus und blieb dann beständig bei uns.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8221
Vier von 16 Nachkommen (senkrechte Diagonale) sind homozygot für beide Gene und nur zwei von 16 sind den großelterlichen Ausgangsrassen der Kreuzung identisch.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 37
Zitationshilfe
„großelterlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/großelterlich>, abgerufen am 22.10.2019.

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