geweiht

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungge-weiht
Grundformweihen
Wortbildung mit ›geweiht‹ als Letztglied: ↗gottgeweiht · ↗todgeweiht · ↗ungeweiht
DWDS-Verweisartikel, 2017

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von weihen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altar Amtsträger Basilika Bischof Brot Erde Glocke Gotteshaus Hain Haupt Heiligtum Hostie Kapelle Kathedrale Kerze Kleriker Krauterbüschel Kreide Medaillon Oblate Pfarrkirche Priester Priesterin Priestertum Rosenkranz Statue Stätte Tempel Tuch Wasser

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›geweiht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und vermutlich wäre die Union in ihrer jetzigen Form damit dem Tode geweiht.
Der Tagesspiegel, 22.12.2003
Ohne diesen riskanten Einsatz wäre der industrielle Kern wohl dem Untergang geweiht gewesen.
Die Welt, 09.11.1999
In dieser Reihenfolge ihres Kommens weihte er jedem Tier ein Jahr.
o. A. [cu]: Jahr der Ratte. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Der erste chinesische B. wurde 1911, der erste indische 1912 geweiht.
Neill, S. C.: Bischof. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 4354
Sie hatten sich weihen zu lassen oder ihre Stellung aufzugeben.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7352
Zitationshilfe
„geweiht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/geweiht>, abgerufen am 24.10.2019.

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