geweckt

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Aussprache
Worttrennungge-weckt (computergeneriert)
Grundformwecken
Wortbildung mit ›geweckt‹ als Grundform: ↗Gewecktheit
eWDG, 1967

Bedeutung

geistig rege
Beispiele:
ein gewecktes Kind, geweckter Junge, Schüler, Kopf
geweckt aussehen
einen geweckten Eindruck machen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anspruch Assoziation Aufmerksamkeit Bedürfnis Befürchtung Begehrlichkeit Emotion Erwartung Gefühl Hoffnung Interesse Leidenschaft Lust Mißtrauen Neugier dadurch einmal frisch zuvor

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›geweckt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gute Spiel erfüllte auch die von der Statistik geweckten Erwartungen.
Die Welt, 22.11.2004
Das von Gott geweckte innere Leben stellt sich im äußeren Leben dar.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 58
In ihren Rollen erfüllen sie in einer Art vorauseilendem Gehorsam die eben geweckten Erwartungen.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.1996
Wo noch Aufgaben blieben, da wirkten aber schon die von Luther geweckten Kräfte zu ihrer Lösung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 399
Die lutherische Staatskirche unterband die Entwicklung der neu geweckten religiösen Kräfte.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 51
Zitationshilfe
„geweckt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/geweckt>, abgerufen am 17.09.2019.

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