geplagt

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungge-plagt (computergeneriert)
Grundformplagen
Wortbildung mit ›geplagt‹ als Letztglied: ↗krisengeplagt · ↗schmerzgeplagt · ↗stressgeplagt · ↗vielgeplagt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlieger Anwender Anwohner Autofahrer Benutzer Computernutzer Ehemann Eltern Fahrgast Familienvater Gattin Gemüt Geschöpf Großstädter Hausfrau Hörer Kreatur Landstrich Menschheit Programmierer Reisende Seele Steuerzahler Untertan Weltranglistenerste Zeitgenosse arg arm ohnehin zerrissen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›geplagt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Hacken fällt ihm schwer, das Hacken fällt ihm schwer, das Hacken fällt ihm schwer und der Husten plagt ihn sehr.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.2004
Plagt Sie Sehnsucht nach dieser schönen Zeit, da man bequem folgenlose linke Anträge durchsetzen konnte?
Der Tagesspiegel, 14.05.1999
Doch muß auch P. zugeben, nicht selten von diesem Leiden geplagt zu sein!
Kürten, H.: Ein 81jähriges, eineiiges Zwillingsbrüderpaar. In: Archiv f. Rassen- u. Gesellschafts- Biologie einschließlich Rassen- u. Gesellschafts- Hygiene, Bd. 28, Nr. 1, 1934, S. 33
Bei mir plagt er sich vergeblich, er wird und wird das Radio nicht los, da beschließt er, die Juden loszuwerden.
Becker, Jurek: Jakob der Lügner, Berlin: Aufbau-Verl. 1969, S. 240
Soll sich Eva vor mir ekeln und mit mir plagen?
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1944. In: Nowojski, Walter (Hg.), Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1944], S. 43
Zitationshilfe
„geplagt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/geplagt>, abgerufen am 24.10.2019.

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