gelbgrau

Worttrennunggelb-grau

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man trifft sie häufig an und kann sie an den gelbgrauen seitlichen Farbbändern verhältnismäßig leicht erkennen, aber um so schwerer erjagen.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 47
Gelbgraue Steinmassen fressen sich durch das Teegrün wie riesige Geschwüre.
Die Zeit, 05.09.1997, Nr. 37
Sein Haar war fast völlig ausgefallen, kleine gelbgraue Knötchen durchzogen die Kopfhaut.
C't, 1992, Nr. 8
Das gelbgraue Licht, das von den farblosen Wänden und der tiefen Glasdecke ausstrahlte, ließ alle Gesichter gleichmäßig fahl erscheinen.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1841
Der Verwundete hatte ein gelbgraues Gesicht, zeigte die Zähne und arbeitete mit den Augäpfeln hinter geschlossenen Lidern.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 265
Zitationshilfe
„gelbgrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/gelbgrau>, abgerufen am 22.10.2019.

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