gegenreformatorisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungge-gen-re-for-ma-to-risch
Wortzerlegunggegen-reformatorisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bestrebung Eifer Katholizismus Konzil geprägt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gegenreformatorisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Propaganda ist daher streng genommen noch nicht einmal gegenreformatorisch, sondern nihilistisch.
Die Zeit, 11.12.2000, Nr. 50
Der gegenreformatorisch beflügelte Barock, der anderswo kaum ein mittelalterliches Bauwerk unbehelligt ließ, hatte hier keine Chance.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2001
Das Jahrhundert von 1650 bis 1750 hat noch einen gegenreformatorischen Charakter, während die Zeitspanne von 1750 bis 1815 der Aufklärung zuzuordnen ist.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 2838
Die flämische Kunst wird stark von den Jesuiten beherrscht; auch die Kunst aus profanem Auftrag atmet gegenreformatorischen Geist.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 10991
Die gegenreformatorische Bewegung des Tridentiner Konzils verbot M. mit weltlichen Vorlagen.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21455
Zitationshilfe
„gegenreformatorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/gegenreformatorisch>, abgerufen am 22.10.2019.

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