gebietend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungge-bie-tend (computergeneriert)
Grundformgebieten
Wortbildung mit ›gebietend‹ als Letztglied: ↗achtunggebietend · ↗ehrfurchtgebietend · ↗ehrfurchtsgebietend · ↗furchtgebietend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Autorität Gestalt Gott unbedingt verbietend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›gebietend‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus der gebietenden Stellung der Frau, die sich selbst fortpflanzen kann, wird sie auch politische Macht herleiten.
Bild, 22.04.2004
Theodor mit einer gebietenden Bewegung weist sie nach oben, sich in ihr Zimmer zu verziehen.
Hofmannsthal, Hugo von: Der Unbestechliche. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1923], S. 597
Ramuz ist ein intellektueller, über seine neuen Mittel gebietender Künstler.
Die Zeit, 23.03.1973, Nr. 13
Er wußte schon von mir und empfing mich mit ermunterndem Händedruck - durchaus nicht wie ein gebietender Chef.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 836
Die Vorstellungen der natürlichen Religion hat G. durch sein erwählendes und gebietendes Wort an Israel durchbrochen.
Klein, J.: Gott. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16463
Zitationshilfe
„gebietend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/gebietend>, abgerufen am 19.04.2019.

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