freiwerden

GrammatikVerb
Worttrennungfrei-wer-den (computergeneriert)
Wortzerlegungfreiwerden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abzug Ausscheiden Posten Rücktritt Rückzug

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›freiwerden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und nur auf einer freigewordenen Stelle kann wieder etwas wachsen.
Die Zeit, 16.10.1981, Nr. 43
Die Plätze, die durch das Umlegen freiwerden, können dann in derselben Weise wieder belegt werden.
Meister, Friedrich: Leichte und schwierige Patiencen, Minden: Philler 1959 [1948], S. 47
Durch eine Fusion mit anderen Geldhäusern oder durch eine Übernahme könnte ein Platz im Dax Anzeige freiwerden.
Der Tagesspiegel, 09.08.2000
Sie befreit von »nichtigen« Möglichkeiten und läßt freiwerden für eigentliche.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 335
Nach dem Friedensschluß waren jedoch osmanische Streitkräfte freigeworden, die nun gegen Ungarn eingesetzt werden konnten.
Merzbacher, Friedrich: Europa im 15. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4770
Zitationshilfe
„freiwerden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/freiwerden>, abgerufen am 20.07.2019.

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