forträumen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungfort-räu-men (computergeneriert)
Wortzerlegungfort-räumen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. von einem Ort wegräumen, fortbringen
Beispiele:
den Schutt, das Gerümpel forträumen
nach der Geburtstagsfeier räumte er seine Geschenke fort

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hindernis Schutt Trumm räumen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›forträumen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind schädlich für das Leben geworden und müssen fortgeräumt werden.
Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28
Der Zeitpunkt lässt sich absehen, da man alles forträumen muss.
Die Welt, 16.08.2001
Da waren die Barrikaden schon fortgeräumt und die Straßen ruhiger als vor dem 18.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7284
Der Diakon stand auf und räumte mit rotem Kopfe die Teller fort.
Ostwald, Hans: Landstreicher, Berlin: Marquardt [1906], S. 47
Der böse Eindruck lag wie ein Stein in ihrem Weg, und sie hatte Wochen zu tun, ihn fortzuräumen.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 63
Zitationshilfe
„forträumen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/forträumen>, abgerufen am 23.10.2019.

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