fortfallen

GrammatikVerb · fällt fort, fiel fort, ist fortgefallen
Aussprache
Worttrennungfort-fal-len
Wortzerlegungfort-fallen
Wortbildung mit ›fortfallen‹ als Grundform: ↗Fortfall
eWDG, 1967

Bedeutung

wegfallen
Beispiel:
alle Bedenken, Vorbehalte, Hindernisse sind fortgefallen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anreiz Arbeitsplatz Beschränkung Bezeichnung Einwand Regelung Schwierigkeit Stelle Unterschied Zoll Zwang also ebenso ersatzlos fallen gänzlich künftig weitgehend überhaupt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›fortfallen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Schwinden des allgemeinen Stils fielen die kollektiven Sicherungen fort.
Die Zeit, 12.12.1946, Nr. 43
Aber das fiel in den letzten Jahren auch fast gänzlich fort.
o. A.: Einundachtzigster Tag. Donnerstag, 14. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1769
Auch brauchte ich mich nicht sonderlich um Eva zu sorgen, sie war jetzt gut zu Fuß, und das lästige Kohlenschleppen des Winters fiel fort.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 94
Das heißt also, ein Jahr fiel davon fort, weil ich das »Einjährige« abdienen mußte.
Corinth, Lovis: Selbstbiographie. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1926], S. 27573
Durch das Ende des Kooperationsvertrages der Uni mit der Fernuniversität Hagen fiel die Hilfe für die Häftlinge fort.
Die Welt, 02.02.2005
Zitationshilfe
„fortfallen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/fortfallen>, abgerufen am 22.09.2019.

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