emporblühen

GrammatikVerb
Worttrennungem-por-blü-hen (computergeneriert)
Wortzerlegungempor-blühen

Typische Verbindungen
computergeneriert

blühen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›emporblühen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Infolge Entfaltung des Schrifttums blühte die deutsche Sprache mählich empor.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 166
Es gibt keine andere, die neben den Naturwissenschaften und in Anlehnung an diese nach 1945 derart emporgeblüht ist.
Die Zeit, 24.02.1975, Nr. 08
Neben der kursächsischen Meßstadt blühten in unserm Zeitraume in Norddeutschland besonders Halle, Jena und Hamburg empor.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 27349
Zitationshilfe
„emporblühen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/emporblühen>, abgerufen am 22.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
emporblinzeln
emporblicken
emporbäumen
emporarbeiten
empor-
emporbranden
emporbrodeln
empordienen
empordrängen
empordringen