empfindungsfähig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungemp-fin-dungs-fä-hig (computergeneriert)
WortzerlegungEmpfindung-fähig
Wortbildung mit ›empfindungsfähig‹ als Erstglied: ↗Empfindungsfähigkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fähig, tiefere Empfindungen zu haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wesen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›empfindungsfähig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Bewußtsein freilich, gesteht er einmal zu, läßt sich als bloßes Aggregat empfindungsfähiger Stoffteile nicht erklären.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7659
Auf der Strecke bleiben leere, nicht mehr ansprechbare, nicht mehr empfindungsfähige menschliche Kokons.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.1995
Luy untersucht deshalb, wo im Tierreich die Grenze zwischen empfindungsfähigen und automatischen Organismen zu ziehen ist.
Der Tagesspiegel, 18.12.2004
Zitationshilfe
„empfindungsfähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/empfindungsfähig>, abgerufen am 19.04.2019.

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