einplanen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungein-pla-nen (computergeneriert)
Wortzerlegungein-planen
Wortbildung mit ›einplanen‹ als Erstglied: ↗Einplanung
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. in einen Plan aufnehmen
Beispiele:
Geld, eine neue Stelle einplanen
diese Ausgabe hatten wir nicht eingeplant
die erforderlichen Mittel im Haushaltsjahr einplanen

Thesaurus

Synonymgruppe
(einer Sache) Rechnung tragen · ↗bedenken · ↗berücksichtigen · ↗einberechnen · ↗einbeziehen · ↗einkalkulieren · einplanen · ↗einrechnen · ↗erwägen · in Betracht ziehen · in Erwägung ziehen · in Rechnung stellen · in der Kalkulation berücksichtigen · ↗integrieren · mit einbeziehen · nicht vergessen dürfen  ●  ↗einpreisen  fachspr. · im Hinterkopf behalten  ugs. · in Anschlag bringen  geh. · ↗inkludieren  fachspr. · ↗sehen  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
absehen · ↗bedenken · einplanen · ↗voraussehen · ↗vorhersehen
Synonymgruppe
einplanen · ↗einschließen · ↗vorsehen
Synonymgruppe
beachten · ↗berücksichtigen · einplanen · im Gedächtnis behalten
Assoziationen
Synonymgruppe
ansetzen · einplanen · ↗veranschlagen
Synonymgruppe
einberaumen · einplanen · ↗vorsehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstecher Budget Bundesetat Bundesfinanzminister Bundeshaushalt Bundeszuschuß Doppelhaushalt Einnahme Erlös Etat Fahrzeit Haushalt Haushaltsentwurf Haushaltsjahr Haushaltsplan Landesetat Landeshaushalt Mehreinnahme Milliarde Nachtragshaushalt Privatisierungserlös Puffer Schuldendienst Staatshaushalt Verhandlungstag Verkaufserlös Zeitpuffer Zuschuß Zwischenstopp planen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›einplanen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er plante viel Zeit ein, aber dann ging es ganz schnell.
Bild, 18.06.1999
Bis Juni 1999 sind mindestens 25 weitere Beteiligungen fest eingeplant.
Der Tagesspiegel, 26.06.1998
Der Tag sollte sehr arbeitsreich werden, jede Minute ist eingeteilt und eingeplant, und man wünscht seine Gäste insgeheim zum Kuckuck.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28695
Ich bat sie, für meine Rede auf dem Markt höchstens zwei Minuten einzuplanen.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 942
Bei uns in der Bundesrepublik war der Sieg als selbstverständlich eingeplant worden.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 130
Zitationshilfe
„einplanen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/einplanen>, abgerufen am 19.04.2019.

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