einflößend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungein-flö-ßend (computergeneriert)
Grundformeinflößen
Wortbildung mit ›einflößend‹ als Letztglied: ↗furchteinflößend · ↗respekteinflößend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gestalt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›einflößend‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Furcht einflößender Geschwindigkeit drosch sie die Bälle übers Netz.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2003
An den Wänden hängen nämlich nicht Ehrfurcht einflößende Bilder alter und zeitgenössischer Meister.
Die Zeit, 21.06.1985, Nr. 26
Die monumentale Außerordentlichkeit dieser zugleich grotesken und dennoch Ehrfurcht einflößenden Gestalt lebensvoll hinzustellen, hat allerhöchste Kunst gefordert.
Boy-Ed, Ida: Thomas Mann: Der Zauberberg. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1925], S. 7758
Und der Führer als Staatsoberhaupt und Führer der Bewegung vereinigt wiederum in seiner Person den Gipfel rücksichtslosester Radikalität und Vertrauen einflößender Mäßigung.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 978
Statt Arien und Rezitativen ließ er fortan nur die »Andacht und Ehrfurcht einflößende« Chormusik im Kirchenraume gelten.
Salmen, Walter: Reichardt (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 41739
Zitationshilfe
„einflößend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/einflößend>, abgerufen am 18.10.2019.

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