echoen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungecho-en (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
als Echo widerhallen
2.
(eine Äußerung) (spöttisch) nachahmend oder gedankenlos wiederholen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mund zurück

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›echoen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es tönt und rauscht, es wimmert, wummert, wabert und winselt, es zuckt und singt und schwatzt, es trommelt, hallt, echot.
Die Zeit, 14.10.1988, Nr. 42
Zwei Jahre seien auch denkbar, echote es sogleich aus internem Vodafone-Kreis.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2002
Wenn ich Oskars Geschichte zu nah am Gebäude selbst platziert hätte, dann hätte ich, fürchte ich, ihre Möglichkeiten, andere Geschichten zu echoen, zu erzählen, reduziert.
Die Welt, 11.09.2004
Sein Name scholl zwischen den Wänden des Grabens, echote dumpf in den Laufgräben, aber Stille folgte darauf, Totenstille.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 04.03.1915
Ihr Hufschlag dröhnt bis in die Heizungsgruft hinab und hallt und echot von den kahlen Zementwänden wider.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 81
Zitationshilfe
„echoen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/echoen>, abgerufen am 20.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Echoeffekt
echoartig
Echo
Echinus
Echinokokkose
echofrei
Echogedicht
Echografie
Echographie
Echokardiografie