m.
Fundstelle: Lfg. 3 (1914), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 407, Z. 58
ich bin kein weiberscheu Kotzebue 1, 99, deutlicher weiberscheuling, m. Scherr hammerschl. 283. —
f
Fundstelle: Lfg. 3 (1914), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 407, Z. 55
seit Stieler 1764, das halbe gebiet der menschenscheu umspannend: dasz der reiche, angenehme herr ... seiner weiberscheu entsage Hoffmann 12, 9 Grisebach.
adj
Fundstelle: Lfg. 3 (1914), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 407, Z. 50
nicht vor Ludwig (1716) 2419: in meinen frühern jahren war ich beynahe weiberscheu Lavater phys. fragm. 3, 290; aus östr. mundart Anzengruber 2, 58. attr. gebrauch nicht recht lebendig: der weiberscheue ringer Freiligrath 6, 198. —
Zitationshilfe
„weiberscheu“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/weiberscheu>, abgerufen am 25.08.2019.

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