wahlsieg m.
Fundstelle: Lfg. 4 (1905), Bd. XIII (1922), Sp. 588, Z. 8
der verhängniszvolle tag erschien, ohne dasz den wahlsieg irgend etwas zu gefährden schien. Gotthelf 9, 186 (wahlängste); es ist wahr, dasz, wenn die armeemitglieder mitwählen, an sehr vielen stellen die liberale partei den wahlsieg an die konservative abtreten musz. stenogr. berichte des reichstages 19. 3. 1869, s. 159.
Zitationshilfe
„wahlsieg“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/wahlsieg>, abgerufen am 24.08.2019.

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