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Fundstelle: Lfg. 14 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2089, Z. 55
zu würdelos 2 a: eine einigkeit in der schwäche, in der würdelosigkeit und in der mattheit, die ist kein vortheil Lassalle ausgew. red. 2, 133; stolz ohne demut ist immer auf der kippe nach hochmut und eitelkeit zu, demut ohne stolz nach selbsterniedrigung, würdelosigkeit oder heuchelei zu N. Hartmann ethik (1935) 434. entspr. würdelos 2 b: ohne gefühl für den stilbruch und die würdelosigkeit solcher zusammenstellungen wie einer 'aufgezogenen organisation' Klemperer l. t. i. (1949) 53.
Zitationshilfe
„würdelosigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCrdelosigkeit>, abgerufen am 26.03.2019.

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