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Fundstelle: Lfg. 4 (1915), Bd. XI,III (1936), Sp. 537, Z. 68
Stieler. das erste trotz Campe ungebräuchlich: die unfeinheit des zeitalters war nicht ... jene rohe natureinfalt, aus welcher alles werden kann Forster 5, 244. von dieser unfeinheit ihres neuen geliebten Mereau kalathiskos 2, 100. jemandem unfeinheiten sagen Campe; doch laufen noch manche unfeinheiten (bei Stoppe) unter Gervinus gesch. d. d. dicht. 4, 93.
Zitationshilfe
„unfeine“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/unfeine>, abgerufen am 26.06.2019.

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