tagbruch, tagebruch m.
Fundstelle: Lfg. 1 (1890), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 61, Z. 25
auch tagesbruch, bergmännisch, durch abbau unterirdischer gesteinsmassen oder durch zusammensturz eines grubenbaus entstandene senkungen, vertiefungen, risse auf der erdoberfläche. Veith 118. 486 f.
Zitationshilfe
„tagbruch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/tagbruch>, abgerufen am 25.08.2019.

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