schwenkfelder m
Fundstelle: Lfg. 14 (1898), Bd. IX (1899), Sp. 2537, Z. 1
anhänger Schwenkfelds, dann auch allgemeiner ein unstäter mensch, landstreicher, offenbar in etymologischer ausdeutung des namens (in Schwaben). Schmid 488.
Zitationshilfe
„schwenkfelder“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/schwenkfelder>, abgerufen am 18.09.2019.

Weitere Informationen …