prollen, pröllen verb
Fundstelle: Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2164, Z. 28
was brollen, bröllen th. 2, 396:
A. halts maul, das dich potz martel schendt,
mich lüst, ich geb dir eins ins gsicht.
B. liebs frewlin, acht des prollens nicht.
Thurneisser archidox. 8;
der schreit, der jauchzget, prölt und blert.
54;
der fünfte (becher weins) dienet zum laut werden, dasz man singet, jauchzet, schreiet, pröllet. Colerus hausb. 98.
prollen, pröllen verb
Fundstelle: Lfg. 12 (1889), Bd. VII (1889), Sp. 2164, Z. 28
was brollen, bröllen th. 2, 396:
A. halts maul, das dich potz martel schendt,
mich lüst, ich geb dir eins ins gsicht.
B. liebs frewlin, acht des prollens nicht.
Thurneisser archidox. 8;
der schreit, der jauchzget, prölt und blert.
54;
der fünfte (becher weins) dienet zum laut werden, dasz man singet, jauchzet, schreiet, pröllet. Colerus hausb. 98.
Zitationshilfe
„prollen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/prollen>, abgerufen am 18.10.2019.

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