prämie f.
Fundstelle: Lfg. 11 (1888), Bd. VII (1889), Sp. 2064, Z. 13
aus lat. praemia, dem plural von praemium gramm. 3, 563: premie versicherungssumme. Nehring manuale jurid.-polit. (1694) 706; die prämie (assekuranzprämie) musz im verhältnisse zum kapital, sie musz auch im verhältnisse zu den gefahren stehen, welchen das kapital ausgesetzt ist. Börne 3, 444; preis, belohnung:
eine prämie
bin ich dir schuldig.
Platen 3, 213, vgl. 207.
prämiengeber, -nehmer, -geschäft. Holtzendorff rechtslex. 2, 259.
Zitationshilfe
„prämie“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/pr%C3%A4mie>, abgerufen am 20.08.2019.

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