nachtigallengesang, nachtigallgesang m.
Fundstelle: Lfg. 1 (1881), Bd. VII (1889), Sp. 191, Z. 42
wollustathmender noch hallt ..
nachtigallengesang uns in der baumlaube gewölbtes dach.
Voss ged. 3, 219;
schönste rosenknospe dieser flur,
unter nachtigallgesang entblühe!
Matthisson (1816) 222;
bei Klinger mit masculinem genetiv (vgl. oben sp. 189): euer gebrüll ist nachtigallsgesang gegen das kleine wort vatermord! Otto 71, 10 neudruck.
Zitationshilfe
„nachtigallengesang“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/nachtigallengesang>, abgerufen am 17.10.2019.

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