letzthin adv.
Fundstelle: Lfg. 5 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 823, Z. 69
wie jüngsthin theil 4², sp. 2399, und nach letzt II, 14, a sp. 820: der alte weiszbart, von dem uns Danischmend letzthin so wunderreiche dinge vorleierte. Wieland 6, 194; mir träumte letzthin. 11, 87; ich schrieb ihnen letzthin von Sophiens reise von Memel nach Sachsen. in Mercks briefs. 1, 90; ich habe mir den arm letzthin ausgefallen. Lessing 1, 493; letzthin kam ich zum brunnen. Göthe 16, 11; du konntest anders handeln, wenn du die weise und art dieses mannes beachtetest, welche sich dir letzthin schon kund gab. W. Hauff 4, 85 (Lichtenstein 1, cap. 11).
Zitationshilfe
„letzthin“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/letzthin>, abgerufen am 20.10.2019.

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