lärmmacher m
Fundstelle: Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 206, Z. 75
der lärm macht, schreier, prahler: bei ihnen (den Griechen) konnte kein lärmmacher so leicht mit seinen ausgeschickten trabanten das erfahrne ohr übertäuben, das scharfe geübte auge benebeln. Heinse Ardingh. 1, 400.
Zitationshilfe
„lärmmacher“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/l%C3%A4rmmacher>, abgerufen am 19.10.2019.

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