klappermaul n
Fundstelle: Lfg. 5 (1867), Bd. V (1873), Sp. 970, Z. 20
wie plappermaul, klatschmaul, plaudermaul, papelmaul, sowol vom munde wie besonders vom ganzen menschen: clappermaul. Keisersb. irrig schaf 78ᵇ u. ö.; blactero, ain klappermaul und schwetzer voc. rerum Augsb. 1521 (Dief. 76ᵃ); dasz ich das klappermaul den Bucer hier wol spüre. Luther br. 5, 709; schwei, du klappermaul. Philander (1650) 2, 348. noch bei Stieler, Frisch u. a.; dän. klaffermund.
Zitationshilfe
„klappermaul“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/klappermaul>, abgerufen am 17.09.2019.

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