kirchenbau m
Fundstelle: Lfg. 4 (1866), Bd. V (1873), Sp. 797, Z. 57
1)
aedificatio templi Frisch 1, 515ᶜ:
der andern götter pracht (dat.) musz niemand etwas sparen
an reichen kirchenbau, an köstlichen altaren.
Opitz 1, 442 (lobges. des Bacchi),
es ist von griech. göttern die rede. der pl. ungewöhnlich: die besserung der kirchenbäue. Krünitz 38, 312. 309 ff. 303.
2)
zuweilen das gebäude selbst. s. auchkirchbau.
Zitationshilfe
„kirchenbau“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/kirchenbau>, abgerufen am 27.05.2019.

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