hochfahrend part.
Fundstelle: Lfg. 8 (1874), Bd. IV,II (1877), Sp. 1613, Z. 32
geschenke werden gebracht, groszer prunk damit getrieben, und doch werden sie bald hochfahrend verschmäht, bald darum jüdisch gemarktet. Göthe 6, 202; Johann Grand, bis dahin probst von Roeskilde, königliches bluts, hochfahrend. Dahlmann dän. gesch. 1, 426. in substantivem gebrauche: auch eins der verrufenen alltäglichen worte, die von jenen hochfahrenden gebraucht werden. Tieck nov.-kranz 4, 197.
Zitationshilfe
„hochfahrend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/hochfahrend>, abgerufen am 18.10.2019.

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