glimpflich adj. adv.
Fundstelle: Lfg. 1 (1936), Bd. IV,I,V (1958), Sp. 116, Z. 21
zu ²glimpf, adj. adv., bzw. ³glimpf, m., oder zum verbum ¹glimpfen, s. Wilmanns 2, 485. von anfang an auf deutsch-englischem sprachgebiet bezeugt; ahd. galimpflich; mhd. gelimpflich; mnd. glimplich; ae. gelimplic. noch überall lebendig: ne. limply, ndl. glimpelijk, nd. glimplich, limplik. in den hd. maa. allgemein, gelegentlich mit verdumpfung des i: glömflich Christa Trier 96; klempfli neben glimpflich Martin-Lienhart els. 1, 259. frühnhd. im obd. auch glimpfleich österr. weist. 6, 317, 32. 41. auch in der nhd. schriftsprache ist glimpflich bewahrt, vor allem in wendungen wie glimpflich verfahren, glimpflich davonkommen. neben ahd. galimpflīh steht ablautendes galumpflīh. über berührungen mit diesem wort s. glümpflich. in der bedeutung entspricht glimpflich dem adj. u. subst. glimpf.
A.
abstract.
1)
'angemessen, gebührend'. in dieser allgemeinen bedeutung erscheint das wort am frühesten bezeugt. es entspricht darin auch am stärksten dem ahd. starken verbum gilimpfan 'competere, convenire' und ae. gelimplīc 'competens', (ge)limplīce 'conveniently', das aber daneben wie beim substantivum (ge)limp und beim verbum (ge)limpan bedeutungen aufweist, die auf deutschem boden nicht begegnen. es erscheint hier für: competens kalimflih (8. jahrh.) gll. 1, 9, 11 St.-S.; (hs. 9. jahrh.) 4, 221, 23; competenter gilimfliho (hs. 9/10. jahrh.) 2, 138, 35; (hs. 11. jahrh.) 2, 448, 14; consequenter (hs. 9. jahrh.) 1, 274, 16; congruenter (hs. 9. jahrh.) 4, 5, 32; decentissime (hs. 9. jahrh.) 2, 340, 17; diligentius (hs. 11. jahrh.) 2, 130, 45; taz mag uuola fone diu gelimflih sin, uuanda daz necessarium ist, taz ist ouh tarmite possibile Notker 1, 571, 23 Piper; ze demo iz kelimflicho gesprochen werde (ad quod conuenienter assignetur) ebda 1, 429; uuaz mag kelimflichor bezeichenen diabolum danne daz chalbis, dar man in anabeteta ebda 2, 297; ze puazzu kelimflihera (ad emendationem congruam) Benediktinerregel 43 Steinmeyer kl. ahd. sprachdenkm. 251; also ez danne gelimpflich, zimelich und reht wære (1278) bei Schöpflin Alsatia dipl. nr. 714; sie sun (sollen) die dienste tuon, die von alter zimlich, zitlich und gelimplich gewesen sint (1313) mon. Zollerana 1, 259; es soll aber ein jegklich mensch ... sinem rechten herren ... glimpfflicher und zimlicher diensten gehorsam sin Aeg. Tschudi chron. helv. (1734) 1, 276.
a)
hauptsächlich vom benehmen 'schicklich, höflich', vgl.gelymplyck, themelyck, voychlyck decenter, honorifice v. d. Schueren Teuthonista 116ᵃ Verdam; er ist ... glimpflich und freundtlich (blandus et comis) Comenius janua aurea (1643) 831; sehr glimpfliche sitten modestissimi mores Stieler (1691) 673;
so senfte was die zarte,
daz nieman si bewarte,
und als gelimpflicher sitte,
daz nieman wart betrüebet da mitte
Walther v. Rheinau Marienleben 18 lit. ver.;
davon ist glimpflicher geschwigen wenn geredt Geiler v. Keisersberg seelenparadies (1510) 14ᵃ; es würde nicht so glimpflich lauten, wan fluchs von anfange stünde: ich, der bürgermeister, und mein vater Schottel hauptspr. (1663) 756; die pristaffen ... meinen, sie würden ihrem herrn ... ein groszes versehen, wenn sie gegen frembde gäste ... etwa mit angenehmer höffligkeit und ehrerbietung sich herauslieszen und glimpfflich erzeigeten Olearius pers. reisebeschr. (1696) 96; der fischer verneinte ihre frage, empfing aber die vornehmen gäste glimpflicher als einst den armen pilger deutsche volksb. 2, 40 Simrock. besonders von mündlichen oder schriftlichen äuszerungen: die redt höflicher und glimpflicher von sachen Terenz (1499) 39ᵃ;
dann er hett mich gewiss behend
mit schmachred geschmächt und geschend,
drumb trat ich auff ein andre ban
und redet jhn fein glimpfflich an
W. Spangenberg ausg. dicht. (1887) 135;
in dem hat der grosz cantzler ... gantz glimpflich mit vil verheiszungen an Sinan Bassa geschriben Stumpf Schwytzerchron. (1606) 36ᵃ; als dein alter freund hab ich das recht zu dieser frage und hätte eine glimpflichere antwort verdient Nestroy ges. w. (1890) 5, 48; du wärest sehr grob gewesen, er hätte dagegen sehr glimpflich geantwortet Hoffmann v. Fallersleben ges. schr. (1890) 7, 165. mit stärkerer betonung des sittsamen, anständigen: mit schimpflichen schwencken gespicket (doch glimpflich ohn alle unzucht), die schwermütigen hertzen zu freuden ermundern Hans Sachs werke 10, 7 lit. ver.; es wäre disz ein tempel der keuschen und glimpflichen Diane Lohenstein Arminius (1689) 1, 481ᵇ; weilen der mensch zur liebe und erhaltung seines geschlechtes geneigt, dasz sie vor der ehe klüglich wehlen und in derselben sich glimpflich betragen v. Besser schriften (1732) 1, 114.
b)
rechtssprachlich.
α)
dem rechte gemäsz, soviel wie 'rechtlich, billig': also ob ez in mit rechten zugesucht wird oder sust gericht wird, so sol ein richter glimphleich die puͤss vordern ... wirdet si im dann mit recht erkannt, so sol der richter glimphleich darnach reiten (15./16. jahrh.) österr. weist. 6, 317; (sie) gaben dem herrn hochmeister einen andern eyd in schriften, der sie dünckte müglich und glimpfflich sein Schütz hist. rer. pruss. (1592) 4 Dd 1ᵃ.
β)
vom subject aus im sinne von 'rechtfertig, rechtlich begründend', öfter in der wendung glimpflich verantworten: auch wan sein gnade begert hatte, im ein mercklich summe gelts zu leihen, dez sie sich auch von notturft wegen nach dem gelimftlichsten verantwort hatten (15. jahrh.) städtechron. 3, 374, 25; kan ers glimplich verantwortten, so thu ers Luther werke 34, 1, 342 W.; doch hett er gern die sach glimpflich verantwurt und sprach: es wäre also der schützen gewonheit Tschudi rhron. helv. (1734) 1, 238ᵇ Iselin; glimpfflich machen sc. cem pravam, justificare quod injustum est voc. Melber bei Schmeller-Fr. bair. 1, 1475. wiewol sie nit laugnen kunden, doch machten sie ihr sach auf das glimpflichest, so sie kunden (16. jahrh.) städtechron. 32, 430.
2)
a)
'gelinde, mild', prägnanter 'nachsichtig' vgl. ³glimpf, m., 2 a; früh in einer glosse: parcis fonna gilimflichan (hs. 11. jahrh.) gll. 2, 416, 6 St.-S. vom rechtsverfahren: so werden die anklag und urtheil auff glimpfflichere weise beschlossen Kirchhof milit. discipl. (1602) 257; das interesse des gläubigers ..., der seinen vortheil bey der äuszersten härte weniger als bey glimpflicherem verfahren fand Niebuhr röm. gesch. (1811) 2, 314; in gegenüberstellung zu ernst(lich), vgl. ³glimpf, m., 2 a: soll die beschickte person mit freundlichen worten in glimpfflichem ernst befragt werden Widman Fausts leben 374 lit. ver.; ein glimpfflicher ernst und ernstlicher glimpff ists best Petri d. Teutschen weissheit (1604) 2, V 3ᵃ; auch allgemeiner: ich meinte, sie (die politischen grundsätze) müszten glimpflicher zur anwendung kommen H. Laube ges. schr. (1875) 16, 130; von der strafe, der haft u. ä.: der ... führete ihm mit ... glimpflicher strafe zu gemüht, dasz er keinen guten hausshalter abgeben werde Grimmelshausen Simplicissimus 502 ndr.; die glimpflichste haft ist eine probe auf den halt, den jemandes geist und charakter hat E. A. Roszmäszler mein leben (1874) 389; gegenüber einem gegner u. ä.: glimpfliches verfahren mit seinen feinden machet uns andere zu freunden Chr. Wolff gedanken v. d. menschen thun u. lassen (1720) 569; sie sollen glimpflich vorgehen gegen die farbigen H. Grimm volk ohne raum (1926) 2, 428; in sonderheit bei friedensschlüssen: also ward der krieg, darinn man sich gar eines grossens streytes versach, mit glimpfflichen sachen gelegt Andr. v. Regensburg 608 Leidinger; ein glimpflicher friede ohne territoriale opfer konnte Österreich mit dem Verluste seines deutschen einflusses versöhnen Meinecke v. Boyen 2, 19. von beurteilungen: es werde solches mild und günstigklich gedeut, glimpflich aufgenommen d. fruchtbr. ges. erzschrein (1639) 39 Krause; die Parther aber ... nahmen es nicht so glimpfflich auf A. U. v. Braunschweig Octavia (1677) 5, 273; folgende übersetzung, welche ich dir ... zu deiner glimpflichen beurtheilung übergebe Triller poet. betrachtg. (1750) 1, 397; glimpflicher sagt hr. Hermann, die änderung sei nicht elegant J. H. Vosz krit. blätter (1828) 1, 284; frauen (pflegen) solche verirrungen des herzens überhaupt glimpflicher aufzufassen M. Meyr erz. a. d. Ries (1868) 1, 33. von mündlichen oder schriftlichen äuszerungen: sein zorn und seine drohungen schreckten mich so sehr, dasz ich allen meinen witz anstrengte, ihn durch glimpfliche worte wieder zu besänftigen Wieland werke (1794) 12, 117; meinte aber doch mer zu richten mit glimpflichen undt wol gewählten als mit ernsten worten Abraham a s. Clara pred. 80 lit. ver.; hat der sultan Bājazet sie mit glimpfflichen und guten worten gemildert und gestillet Kirchhof wendunmuth 2, 103 lit. ver.; wenn man sich genothdrungen findet, odiosa zu berühren, halt ich der sache sehr zuträglich, sich nach einer glimpflichen einkleidung umzusehen Musäus physiogn. reisen (1778) 4, 142; in besonderer anwendungsweise von mitteilungen, die man dem betroffenen 'schonend' beibringt: indessen war es mir doch auch lieb, dasz ich der mutter, durch glimpffliche vorstellung der gefahr, die sie durch diese angewehnte unart sich auf den halsz ziehen würde, den kopf ... zurechtgesetzet hatte Chr. Thomasius ged. u. erinner. (1720) 1, 19; ich habe mich nicht entbrechen können, durch diese ehrerbietige und glimpfliche vorstellung dem hn. M. Sievers zu zeigen, wie sehr er sich vergangen hat C. L. Liscow samml. sat. u. ernsth. s. (1739) 119; er war es, der ... mit glimpfflichen worten vor der ... gefahr warnte bei Eschenburg beispielsammlung (1788) 5, 434; bringe dies deinem vater möglichst glimpflich bei Gaudy s. w. (1841) 9, 161. auch von der gesinnung: die demagogen ... bequemten ... sich ... allmälig zu glimpflichern gesinnungen H. Zschokke s. ausgew. schr. (1828) 1, 342. in gegenseitigen beziehungen soviel wie 'versöhnlich, verträglich, freundschaftlich':
ey man kan sich gar wol vergleichen,
wenn man sich sonst nachbarlich helt,
sich bescheiden und glimpflich stelt
J. Ayrer dramen 105 lit. ver.;
sprichwörtlich ein glimpfflich und bescheiden mann kan einem weib viel fehle abziehen Petri d. Teutschen weissheit (1604) 2, V 3ᵃ; man musz es nicht machen wie die schlangen in Syria, die gegen die einwohner gar glimflich sollen seyn, aber gegen ausländer gar gifftig Reinicke Fuchs (1650) 291; nicht weniger glimpfliche nachbarschafft erzeigten sie gegen den weltlichen fürsten v. Brandis ehrenkräntzel (1678) 213; es herrscht ein zutraulicher glimpflicher ton Hegel werke (1887) 19, 1, 223; wo der streit sich glimpflich entschied, durch vergleich und gleichgewicht Niebuhr röm. gesch. 1, 449. am häufigsten und heute noch am geläufigsten in bestimmten verbalen verbindungen wie glimpflich handeln: und mich dunkt, das ich dennoch hiemit meinen Adam gantz hab ym zaum gehalten und glimpfflich gnug widder hertzog Georgen, meinen feind, gehandelt Luther werke 30, 2, 35 W.;
dasz ich den ganzen tag
den pfad der tugend wandeln,
mit andern glimpflich handeln,
mir nichts verzeihen mag
J. A. Schlegel verm. ged. (1787) 2, 24;
ich möchte
nicht mehr so glimpflich mit dem meineid handeln,
denn dieser glimpf ist alles unheils quell
Raupach dram. w. e. gatt. (1835) 6, 99.
glimpflich behandeln: ich habe darin die geheimnisse und wunder nicht glimpflicher als in den briefen behandelt H. P. Sturz schriften (1779) 1, 160; nie wurde ein feind glimpflicher und schonender behandelt als damals die Franzosen von den Deutschen Moltke ges. schr. u. denkw. (1892) 2, 221. glimpflich verfahren: der feldmarschalck ... resolvirte vielmehr: das er ... mit den chursächsischen aufs glimpffligste als immer muglich ... verfahren wolte B. Ph. v. Chemnitz schwed. krieg 2 (1653) 405; aber so viel sieht man, dasz sie selbst mit Struensen etwas glimpflicher zu verfahren anfangen Lessing werke 18, 25 L.-M.; die welt ist glimpflicher mit meinen sachen verfahren, als sie es verdienen Winckelmann s. w. (1825) 11, 33; verfahren sie ja glimpflich und nachgiebig gegen einen solchen (gast) Göthe IV 40, 78 W. glimpflich umgehen: man musz glimpfflich und scharpff, wie es die sach erfordert, mit den beichtkindern umgehen Abraham a s. Clara etwas f. alle (1699) 1, 122; warum wäre man sonst glimpflicher mit ihm umgegangen als mit den drey vorhergehenden betriegern Lessing werke 8, 153 L.-M.; hei wüszte vel tau vertellen dorvon, dat de gerichten vel tau glimplich mit den gemeinen mann ümgüngen Fr. Reuter werke 2, 383 Seelmann. glimpflich hergehen: denn wenn ich ihn fortschicken musz, so dürfte es dabei lange nicht so glimpflich hergehen Pfeffel pros. vers. (1810) 5, 192; nicht so gemäszigt und glimpflich ging es 1176 bei einem ... streite zwischen den erzbischöfen von York und Kanterbury her Raumer gesch. d. Hohenstaufen (1823) 6, 100. in verbalen fügungen wie glimpflich abgehen, ausgehen, ablaufen u. ä. bezeichnet glimpflich soviel wie 'gerade noch glücklich', 'ohne sonderlichen nachteil': wären es landratten gewesen, es wäre nicht so glimpflich abgegangen H. Schmidt mittheil. a. d. tageb. (1830) 147; wenn ich länger in seiner gesellschaft bleibe, könnte die sache nicht aufs glimpflichste ausgehen Nestroy ges. w. (1890) 2, 234; doch lief es damals noch glimpflich ab Schubart briefe 1, 151 Strausz; heute besonders von einer gefahr, von einem unfall: es scheint wieder einmal glimpflich abgegangen zu sein Ernst Jünger das wäldchen 125 (1928) 12. im gleichen sinn von der seite des betroffenen aus glimpflich davonkommen, heute noch allgemein, auch mundartl.: glimpflich dervon kumme Martin-Lienhart els. 1, 259; (sie) sann darauf, wie sie ... möglichst glimpflich davonkommen könne H. Schmidt alte u. neue gesch. a. Bayern (1861) 231; die bairischen bischöfe kamen glimpfli h davon H. v. Schubert gesch. d. christl. kirche (1921) 522; ihr verdankt es nur der fürsprache der vortrefflichen schwägerin, dasz ihr so glimpflich davonkommt P. Dörfler Apollonias sommer (1932) 96.
b)
allgemeiner 'freundlich, gütig, wohlwollend' näherkommend: wenn die jungfrau daheim fein gelinde, glimpflich und freundlich mit den megden, mit den schwestern, mit den armen alten weibern und groszmüttern umgehet Mathesius Syrach (1586) 2, 99ᵇ; glimpfflich mit den kindern und hübsch umbgehen clementer tractare liberos Corvinus fons lat. (1646) 205; warumb gebraucht ihr euch nicht auch seiner glimpfflichen sitten, barmherzigkeit und güte? Opitz opera 1 (1646) 286; (die bergwerksgewerkschaften sollen) durch freyheiten und glimpfliche bezeigung zu freudigem und beständigem bergbau animiret werden Herttwig bergb. (1734) 183ᵃ; so auch von personen: selig sind die sanfftmütigen und glimpflichen, denn sie werden das erdreich besitzen Mathesius werke 2, 141 Lösche;
der weis aber ist glimpflich und senftmüetig,
der narr gar pald im harnisch ist
Hans Sachs fabeln u. schwänke 5, 105;
er ist glimpflich unnd sünlich gewesen Mathesius hochzeitpred. 101 Lösche. in concreten bezügen soviel wie 'behutsam': ob er wol ... wissen wird, wie ein iedwedes wild ... glimpflich anzulocken ... sey Chr. Weise pol. redner (1677) 816; wann man solche (brennessel) glimpflich tractirt, so brennen sie, da mans aber stark und hart reibet, so schaden sie nicht Abraham a s. Clara werke (1835) 1, 275; mundartlich im schweiz. glimpfli(ch) umga mit etwas, z. b. mit eiern Staub-Tobler 2, 628.
B.
concret, entsprechend glimpfig 3 b 'weich, biegsam, geschmeidig': kärnt. glimpfle 'regsam, rührig, gewandt, schnell, behende' Überfelder 113. körperlich 'weich, zart': els. glimpflich 'zart, von fingern: zu feiner arbeit geeignet' Martin-Lienhart 1, 259.
Zitationshilfe
„glimpflich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/glimpflich>, abgerufen am 22.07.2019.

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