gespenstern verb
Fundstelle: Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4147, Z. 52
spuken, wie gespensten; in den zusammensetzungen sich von jem. eingespenstern lassen, sich durch ein gespenst einschüchtern lassen Droysen Aristoph. vögel 1245, etwas vorgespenstern, etwas gespenstermäsziges vormachen:
so fasel und gespenstr' er sich allein was vor.
wolken 1475.
Zitationshilfe
„gespenstern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/gespenstern>, abgerufen am 20.08.2019.

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