gelbrot
Fundstelle: Lfg. 4 (1882), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 2887, Z. 74
ins gelbe fallendes rot Adelung: croceus, gelbrot als saffran. voc. inc. t. Dief. 159ᵃ; gelrote als golt, fulvus. voc. th. 1482 k 8ᵇ. z 6ᵃ; er hat auch gelbrothe hübsch gekräusete haare. kunst über alle künste 52, 20; wie das reine gelb sehr leicht in das rothgelbe hinübergeht, so ist die steigerung dieses letzten ins gelbrothe nicht aufzuhalten. Göthe 52, 315. auch nl. geelroot rufus Kil.
Zitationshilfe
„gelbrot“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/gelbrot>, abgerufen am 26.06.2019.

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