fusznagel m
Fundstelle: Lfg. 5 (1872), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 1037, Z. 21
1)
ein nagel einer fuszzehe. mhd. fuoʒnagel. Megenberg 372, 17.
2)
bei den webern ein jeder der beiden untern am scherrahmen befindlichen nägel, auf welchen die gesammten faden der kette als ein ganzes ins zickzack gelegt, d. h. über den einen und unter dem andern nagel hingeführt werden. s. Karmarsch technol.
Zitationshilfe
„fusznagel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/fusznagel>, abgerufen am 23.08.2019.

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