flieszen
Fundstelle: Lfg. 8 (1860), Bd. III (1862), Sp. 1793, Z. 25
fluere, ahd. flioʒan, mhd. vlieʒen, ags. fleotan, engl. fleet, alts. fliotan, nd. fleten, fleiten, nnl. vlieten, fries. fliata, altn. fliota, schw. flyta, dän. flyde. praet. ahd. flôʒ fluʒʒun, mhd. vlôʒ vluʒʒen, nhd. flosz flossen, alts. flôt fluton, ags. fleát fluton, nnl. vloot vloten, altn. flaut fluto, schw. flöt flöto, dän. flöd. imp. ahd. fliuʒ, mhd. vliuʒ, nhd. fleusz, heute fliesz, alts. fliot, ags. fleot. goth. weder fliutan, noch þliutan, sondern ῥεῖν stets übertragen durch rinnan, doch zwei andere bildungen, flautan und flôdus scheinen die möglichkeit von fliutan zu sichern. flautan flautaida (falls 1 Cor. 13, 4 flauteiþ in flautaiþ zu bessern) drückt aus exacerbari, superbire und entspricht dem ahd. flôʒên (bei Graff 3, 743 flôʒan), wäre also überflieszen von stolz und hochmut. flôdus aber ist unverkennbar das ahd. fluot, mhd. vluot, nhd. flut, ags. flôd, engl. flood, nnl. vloed fluctus, und so wenig in diesem lat. worte -tus der wurzel gehört, musz auch in flôdus das -ôdus äuszerlich hinzutreten, wie in auhjôdus tumultus, manniskôdus humanitas. wurzelhaft in flôdus bleibt nichts als fl und höchstens ein mit -ôdus vermischter vocal. ich komme unter flut darauf zurück. zu fl stellt sich die skr. wurzel plu, welche natare, navigare, flare, alluere ausdrückt, des vogels flug ist ein flieszen, schwimmen durch die luft, vom wehen und schweben heiszt er plavit, wie von ἀήμεναι avis (vgl.aar 1, 5). überall sehen wir die verba fliegen, fliehen, flieszen einander durchdringen, fr. flotter ist fliegen und schwimmen, schweben, flattern. mit plu eins ist gr. πλέω schiffe und schwimme, φλύω und βλύω, lat. pluo und fluo, gusz des regens und flusz des wassers bezeichnend. zwischen fluere und unserm flieszen gebricht lautverschiebung, wie sie vorhin gebrach zwischen fugere und fliehen, doch läszt sich fluere mit flare, unserm blasen, blähen, wie fugere mit unserm biegen vergleichen. dem plu, flu begegnen nochmals ags. flôvan flieszen und blôvan blühen, florere, aus fluere entfaltet sich fluvius, effluvium, aus pluere pluvia, aus alluere, diluere alluvies, diluvium, wie aus exuere, induere exuviae, induviae. gleich dem flôvan könnte ein goth. flôhan, flôhjan bestanden haben, daraus flôhôdus, flôdus hervorgegangen sein, da auch lat. fluctus lieber ein flucere als flugere voraussetzt. und hier lenke ich wieder auf jenes merkwürdige nl. vlieden für vlien, das in die ablaute vlood, vloden, gevloden eingeht und dem vloed fluctus höchst ähnlich erscheint, während neben vlieten ein vloeijen sich offenbart. hier gelangen wir auf den punct, wo es thunlich wird den eigenthümlichen lingualausgang unsrer verba flieszen, gieszen u. s. w. zu erklären. nach einem grundzug deutscher sprache schlieszen alle wurzeln consonantisch und gelangen erst dadurch zu ruhe. es fällt doch ins auge, wie giutan, þriutan, niutan, ahd. gioʒan, drioʒan, flioʒan, nioʒan, rioʒan völlig auf gleicher linie stehn und nicht anders χεῖν, νεῖν, πλεῖν, ῥεῖν, θεῖν, und wie auszer den lauten auch die bedeutungen verwandt sind. gieszen sagt aus pluere, flieszen fluere, rioʒan flere, thränen vergieszen, in þriutan scheint, wie þrutsfill lehrt, ursprünglich die vorstellung krankhafter ausflüsse gelegen, aus ahd. dioʒan dôʒ, rauschen von flieszendem wasser und bei Notker geradezu flieszen läszt sich ein goth. þiutan þaut folgern = θεῖν laufen, schiffen. wenn aber giutan χεῖν, skr. hu, das vermutete fliutan πλεῖν, skr. plu, was wird niutan zuerst anders gewesen sein als νεῖν, flieszen, schwimmen, fischen, fische fangen und fangen überhaupt? die abstractionen des besitzes, gebrauchs und genusses folgten allmälich hinterher. schiffen und fischen zu einigen (sp. 1679) war so uneben nicht. da nun goth. nuta fischer, lat. nauta schiffer, gr. ναύτης übereintreffen, ohne lautverschiebung, so könnten in vorgeschichtlicher zeit der noch ungetrennteren sprachen die tenues von ναύτης wie von χυτός ins goth. idiom eingetreten sein und sogar die ablaute niutan naut nutun, giutan gaut haben bilden helfen. diese der ältesten wortgestalt noch fremden linguale wären in die wurzeln unserer sprache verwachsen, gerade wie auch die s der verba lisan, liusan, kiusan anfänglich flexion waren und in die ablautende wurzel drangen. der hergang gliche dem vorhin beim nl. vlieden beobachteten. aber noch mehr, von pluo kommt kein part. praet. vor, es musz plutus gelautet haben wie von compluo complutus, von luo, ruo lutus, rutus; allein neben fluo entsprang fluito, aus flo, no entsprangen flato, nato, deren t dem ungeschobnen von fliuta, niuta wol an die seite gestellt werden darf. nur auf diesem weg werden die lingualen wurzelschlüsse von fliutan, giutan, niutan deutbar. bedeutungen des flieszens.
1)
flieszen und rinnen sind sich oft gleich und Ulfilas scheint überall nur letzteres zu gebrauchen, gar kein fliutan zu kennen: saei galaubeiþ du mis, ahvôs us vambai is rinnand vatins libandins. Joh. 7, 38, wo Luther, wer an mich gleubet, von des leibe werden ströme des lebendigen wassers flieszen, gr. ῥεύσουσιν, vulg. fluent. rinne streift an ῥέω und hat den begrif des schnellen, die thräne rinnt, das blut rinnt ist heftiger als flieszt und darum hat auch rennen den allgemeinen sinn des laufens. wir sagen von einem bach lieber dasz er rinne, von einem strom, dasz er fliesze, goth. rinnô ist torrens und rinnan mahnt an brinnan, torrere. flieszen ist die ruhige, langsame bewegung, obschon es auch schnell und rasch flieszen heiszt, oder der stille bach flieszt, der sand rinnt, flieszt nicht. das wasser flieszt und der nachen flieszt auf dem wasser, durch die luft wird geflogen, auf dem boden gelaufen, doch läuft auch das wasser. das lit. teketi ist flieszen und laufen, das poln. ciéc, böhm. teci flieszen, seltner laufen, das gal. teich fliehen. noch langsameren, leiseren flusz bezeichnet uns triefen, manare, stillare: der honig trieft, der thau trieft, der regen rieselt.
2)
das erst wasser heiszt Pison, das fleuszet umb das ganze land Hevila. 1 Mos. 2, 11; und warf den staub in den bach, der vom berge fleuszt. 5 Mos. 9, 21; und stöszet an den bach, der fur Jakneam fleuszt. Jos. 19, 11; denn es fleuszet in Pommerellen die Raddaun. Micrälius 1, 5; und liesz beche aus den felsen flieszen. ps. 78, 16; wie ein frisches bechlin oder wesserlin, das imer fort fleuszet. Luther 6, 36ᵇ;
fleusz sanfte, wie du thust, in beiden ufern hin.
Fleming 589
reichlicher flieszen
bächlein zumal.
Göthe 1, 90;
fliesze, fliesze, lieber flusz!
1, 111;
mir wird so schwer, so schwer vom ort
zu flieszen,
ich krümme mich nur sachte fort
durch wiesen.
1, 209.
3)
das blut flieszt, flieszt in strömen, es wird in diesem krieg viel blut flieszen, ist schon viel blut geflossen. hier könnte nicht rinnen gesagt werden. die wunde flieszt; mhd.
die wunden fluʒʒen sêre, alsam sie tâten ê.
Nib. 986, 1;
so fecht ich noch,
bis mit dem blut mein leben von mir fleuszt.
E. von Kleist 2, 201;
das blut der Fiesker flieszt (in den adern) nur unter dem purpur gesund. Schiller 172ᵃ; sein blut flieszt langsam.
4)
milch und honig. in ein land, darinnen milch und honig fleuszt. 2 Mos. 3, 8; ein land zum erbe geben, darin milch und honig fleuszt. 3 Mos. 20, 24. 4 Mos. 13, 28 und oft. meine lere triefe wie der regen und meine rede fliesze wie thaw. 5 Mos. 32, 2; das die wolken flieszen und triefen seer auf die menschen. Hiob 36, 28; der regen flieszt, gieszt, strömt, fällt.
5)
die zähre flieszt, rinnt; um ihn flieszen unsre thränen; er flieszt (zerflieszt, schwimmt) in thränen;
mit weinen fängt sichs leben an,
ohn weinen solchs niemand schlieszen kan,
und lassen immer zähren flieszen,
bis wir das leben wieder schlieszen.
Matth. Hammer rosengarten, Zwickau 1654 s. 420;
das thränenwasser sich ergeuszt
und über meine wangen fleuszt;
aber ach, das that ich nicht,
und fliesze nun in zähren drüber aus.
Bürger 153ᵃ.
das auge flieszt, thränt, weint; meine augen flieszen mit wasser, das man dein gesetz nicht helt. ps. 119, 136. die nase flieszt, läuft, im schnupfen. der mund flieszt von speichel; der schleim kumpt und fleuszt aus dem fisch. Forer fischbuch 5ᵃ; der rotz flosz dem bauerjungen über die rothen backen; harz flieszt aus dem baum (vgl. flieszharz und fliet).
6)
zechen, dasz wein und bier flosz;
ich gedenke wol, daʒ ich zeimâl saʒ
bî künic Adolf niht vërre und aʒ.
dâ gôʒ man wîn hin als ein bach,
daʒ tët mir wê, do ichʒ gesach,
dër tischgerihte mich verdrôʒ,
dô vor mînen füeʒen flôʒ
dër wîn als über ein vëlt dër brunne.
eia, gedâht ich, liebiu sunne,
wie dicke die rëbe dîn warmer schîn
hât gefröut, daʒ ûʒ ir dër wîn
gewahsen ist, dër vor mir fliuʒet,
dës leider nieman hie geniuʒet,
dën manic arm mensche vor dër tür
vil gërn ûf vienge, torsteʒ hër für.
Renner 4773—4786.
7)
das fasz flieszt, rinnt, läuft aus. das papier flieszt, saugt die dinte ein; nun hat es frau von Stein gemahlt, ... der atlasz flosz, er war zu dünne. Göthe an gräfin Stolberg 157; es wird wasser aus seinem eimer flieszen (fluet aqua de situla ejus) und sein same wird ein grosz wasser werden. 4 Mos. 24, 7; das krüglein hört auf zu flieszen;
dein methfasz, o Piast, das jedem kunte flieszen,
gab dir die polsche kron.
Logau 1, 224, 25;
von mancher edeln kelter fleuszt
für mich der traube feuergeist.
Bürger 12ᵇ.
8)
flieszen von haar und gewand, fluitare, flattern:
das ungebundne haar flosz straubicht um das haupt.
Lessing 1, 115;
langes haar, dessen wallende locken bis zu den knien herunter flossen. Wieland 2, 31;
und ihre schwarzen augenbrauen,
die flossen ihr so sanft verloren hin.
10, 181;
ihr gewand flieszt, wie gewölk, sanft um sie.
Klopstock 1, 180;
ein mantel, der, voll frischer düfte,
sich stolz an ihrer (der nacht) schulter bläht,
flieszt ausgewickelt durch die lüfte
in stralenloser majestät.
Boie an den abend, im musenalm. von 1770;
nur sah ich sie den reinsten schleier halten,
er flosz um sie und schwoll in tausend falten.
Göthe 1, 6;
wer hatte kraft den mantel auszubreiten,
der tausendfarbig über unserm haupte flieszt?
Gotter 1, 402;
ihr schönes körperchen flosz so sanft um ihre schöne seele, als seien sie aus éinem stoffe geschaffen! Klinger 5, 19. das fr. flotter ist bald fluitare, bald fluctuare, vgl.flattern.
9)
flieszen von strahlen, licht und ton: strahlen des lichts flossen um ihn her; die sonne flieszt doch immer mit derselben wärme in unser angesicht. J. P. Hesp. 3, 233;
aber wenn in nächtger stunde
süszer lampe dämmrung flieszt.
Göthe 19, 196.
oft hör ich töne in mein lauschendes ohr flieszen. Klinger 6, 32; die töne, die über diesen garten flossen, sind versiegt. J. P. Hesp. 3, 57. vgl. gieszen, ergieszen.
10)
vom leibe flieszen, niederfallen, sich lösen: ganze stunden lang (sagt der papagei) bei tag und nacht kann ich stehen, den nachtigallen, lerchen zuhören und so entzückt so selig sein, dasz ich manchmal meine die federn müsten mir vom leibe flieszen. Göthe 14, 84. aus den banden: welches herz flösse nicht aus seinen banden vor diesem jammer. 8, 295.
11)
flieszen für schwimmen, schiffen:
swie wolken swimmen, wie waʒʒer dieʒen,
wie tier sich grimmen, wie vische flieʒen,
wie wurme kriechen, wie vogel fliegen.
Renner 11061;
anders wohin ziehen, wandern, faren und flieszen in andere lande. weisth. 2, 241; selig flosz der schwan zwischen seinen wellen. J. P. Tit. 3, 41.
12)
flieszen, flüssig werden, schmelzen: das wachs flieszt, zerflieszt; das erz flieszt, geräth in flusz; den eisenstein musz man puchen, etlichen wescht man auch, eisensteinige gilbe musz man im zusetzen, sonst fleuszt er nicht. Mathesius 72ᵃ;
dasz die zähe glockenspeise
fliesze nach der rechten weise.
Schiller 77ᵇ.
13)
bildlich, flieszen, dahinflieszen, verflieszen:
wie leicht und still die frohen tage flieszen.
Göthe 13, 166;
in unschuld flossen meine stillen tage.
Schiller 612ᵃ;
so gelind und still flosz seine regierung. 1030ᵃ; ihr leben flosz sanft wie eine quelle davon. J. P. uns. loge 1, 33.
14)
flieszen von versen, reimen, worten, briefen, musik:
sie (meine verse) flieszen nicht so artig und gelinde,
so sanfte nicht als ich die euren finde.
Schönborn bei Gryphius 2, 501;
lasz die reime lieblich flieszen.
Göthe 4, 363;
denn wenn man so zwei bogen reime schreibt,
da wollen sie zuletzt nicht flieszen.
56, 6;
die briefe wollten nicht mehr flieszen. 15, 269; sie trat ans klavier und fieng eine menuet an, sie wollte nicht flieszen. 16, 165; etwa so ein abschiedchen in versen. in meiner jugend ist mir dergleichen manchmal geflossen. Fr. Müller 3, 40; aus des alten Nestoris mund fleuszt ein red süeszer dan honig. Frank lob der torheit 9ᵃ;
'hier lieget Mendax', sagt man izt von dir,
da sich dein mund auf ewig hat geschlossen.
als aber sonst von ihm noch worte flossen,
da hiesz es 'Mendax lüget hier'.
Gökingk 3, 273;
ein liedchen von Chloens lippen fleuszt.
Gotter 1, 417;
kein wort flosz über ihre lippen; die unterhaltung, das gespräch flosz nicht mehr, gerieth ins stocken.
15)
die schiflein hinüber herüber schieszen,
die fäden sich begegnend flieszen.
Göthe 3, 100;
der grosze weg war von herden und maulthieren, reitern und wagen belebt, die an beiden seiten, ohne sich zu hindern, stromweise hin und her flossen (wogten, sich bewegten). 15, 254; deine freude flieszet in ein fremdes herz und strömet daraus verdoppelt in deines zurück. J. P. Fixlein 68.
16)
alle holz und jagdgefälle flieszen in die forstcasse; die strafgelder flieszen in die öffentliche casse.
17)
die letzte wendung flosz ihm aus der feder, nicht aus dem herzen. Göthe 17, 171; weil er gehört, dasz aus einer gelehrten feder so manches buch geflossen. J. P. Fibel 27; jedes dicke buch, das ihnen von den fingern flosz. Klinger 6, 266; welche warnung aus dem rechten brunnen warer freundschaft fleuszet. Galmy 47; hör meinen rath an, der gewis aus treuem herzen fleuszt. Fr. Müller 1, 137.
18)
flieszen, folgen, sich ergeben, emanare, effici: du sihest doch, das ein sprichwort hieraus geflossen ist. Luther 3, 290ᵇ; aus welchen umständen von selbst flieszet, dasz u. s. w. Hahns hist. 3, 4; aus welchen umständen von selbst flieszet, dasz Fridericus nur sechsmahl nach Italien kommen. 3, 279; die conclusion, die aus den vordersätzen flieszt. Kant 1, 11; so flieszt (sequitur), dasz u. s. w. 1, 51; aus einem andern gesetze wäre eine ausdehnung von andern abmessungen geflossen. 8, 26; weil die that aus den umständen, die ihr vorhergiengen, so natürlich flieszt. Schiller 831ᵇ; so kann die angenehme folge für uns alle daraus flieszen. J. P. Hesp. 1, 162.
19)
flieszen tr. für flieszen machen, flöszen, schwemmen: davon vlieʒent si die pœsen fäuhten auʒ dem magen mit ausrähsen. Megenberg 125, 33;
fliesze, giesze
deine güte ins gemüte,
dasz wir können
Christum unsern heiland nennen!
Mich. Schirmer im Berliner gesangb. 1640;
welches doch der Rhein gleich wieder hinweg flosse. Simpl. K. 583 (nach DGK). in beiden letzten stellen deutet das falsch auslautende e auf flösze und flöszte. s. abflieszen, anflieszen, ausflieszen, durchflieszen, einflieszen, hinflieszen, herflieszen, überflieszen, umflieszen, verflieszen, zerflieszen, zuflieszen, flöszen. abgeleitete nomina fliesz, flosz, flosse, flusz.
Zitationshilfe
„flieszen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/flieszen>, abgerufen am 26.05.2019.

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