draufgeld n
Fundstelle: Lfg. 6 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1347, Z. 50
angeld, aufgeld, als unterpfand für einen abgeschlossenen handel. dann auch was über den gewöhnlichen preis noch zugelegt wird. hier unterbrach mich Bastian mit der nachricht, die wasserkutsche sei sammt dem draufgelde für den guten platz, während meinem verhöre, ab- und davongefahren Thümmel Reise 10, 224.
Zitationshilfe
„draufgeld“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/draufgeld>, abgerufen am 16.10.2019.

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