clique f
Fundstelle: Lfg. 3 (1855), Bd. II (1860), Sp. 629, Z. 11
turba, haufe, bande, ein unverändert aufgenommnes franz. wort, das von cliquer, claquer, crepitare abstammend eigentlich das geräusch der menge ausdrückt und dann wie turba, troupe und it. frotta die bedeutung einer zusammenhaltenden, hinterlistigen bande empfängt: er ist von der clique, gehört zur clique; zur rotte, zum haufen, zur spieszgesellschaft, sippschaft.
Zitationshilfe
„clique“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/dwb/clique>, abgerufen am 20.10.2019.

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