durchsetzen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungdurch-set-zen
Wortzerlegungdurch-setzen
Wortbildung mit ›durchsetzen‹ als Erstglied: ↗Durchsetzung · ↗durchsetzbar  ·  mit ›durchsetzen‹ als Grundform: ↗Durchsatz
eWDG, 1967

Bedeutungen

I.
setzte durch, ›hat‹, durchgesetzt
etw. trotz Widerstandes erreichen, zur Geltung bringen
Beispiele:
seinen Anspruch, Plan, sein Vorhaben, Ziel, Recht, seine Meinung, Forderung, Ideen durchsetzen
er will immer seinen Kopf durchsetzen
er hat seinen Standpunkt in der Diskussion durchgesetzt
ein Gesetz im Parlament durchsetzen
sich durchsetzenalle Widerstände überwinden, sich behaupten
Beispiele:
als der Lehrer die Klasse übernahm, hatte er zunächst Disziplinschwierigkeiten, konnte sich dann aber durchsetzen
der Künstler hat sich durchgesetzt
diese Neuerung setzt sich erst allmählich durch
die Wahrheit setzt sich durch
II.
durchsetzte, ›hat‹, durchsetzt
etw. mit etw., jmdm. durchsetzeneine Anzahl von Personen oder Sachen (mit bestimmter Absicht) gleichmäßig auf etw. verteilen
Beispiele:
ein Buch mit seinen aufrührerischen Ideen durchsetzen
den Betrieb mit seinen Leuten zu durchsetzen [FalladaKleiner Mann299]
meist im Part. Prät.
etw. ist mit, von etw., jmdm. durchsetztetw., jmd. ist verstreut vorhanden
Beispiele:
ein Kiefernwald ist mit Birken durchsetzt
eine Landschaft ist von Wiesen durchsetzt
die Ämter waren mit willfährigen Befehlsempfängern durchsetzt
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

setzen · gesetzt · Setzer · Setzling · absetzen · Absatz · Absetzung · aufsetzen · Aufsatz · aussetzen · beisetzen · Beisetzung · besetzen · Besatz · Besatzung · durchsetzen1 · durchsetzen2 · einsetzen · Einsatz · ersetzen · Ersatz · nachsetzen · übersetzen1 · übersetzen2 · Übersetzung · umsetzen1 · umsetzen2 · Umsatz · untersetzen · Untersatz · untersetzt · versetzen · vorsetzen · Vorgesetzter · Vorsatz · zusetzen · Zusatz
setzen Vb. ‘sitzen machen’, reflexiv ‘sich auf einem Platz niederlassen’, auch ‘an einer bestimmten Stelle abstellen, einpflanzen, festlegen, bestimmen’, ahd. sezzen ‘ab-, aufstellen, festlegen’ (8. Jh.), mhd. setzen, auch ‘stellen, legen, erzählen, bestellen, bestimmen’, reflexiv ‘sich niederlassen’, asächs. settian, mnd. mnl. setten, nl. zetten, afries. setta, aengl. settan, engl. to set, anord. setja, schwed. sätta, got. satjan (germ. *satjan) sind Kausativa zu dem unter ↗sitzen (s. d.) behandelten Verb und verwandt mit den zur gleichen Wurzel gehörenden Kausativen air. adsuidi ‘schiebt auf, verzögert, hält auf’ und mit Dehnstufe aind. sādáyati ‘läßt niedersitzen’, aslaw. saditi, russ. sadít’ (садить) ‘setzen, pflanzen, anbauen’ sowie umgebildetem lit. sodìnti ‘setzen, pflanzen’. gesetzt Part.adj. ‘ernst, ruhig, besonnen, ausgeglichen, gesittet’, hervorgegangen (18. Jh.) aus dem Part. Prät. von durch Präfix verstärktem mhd. gesetzen ‘sich setzen machen, einrichten, beruhigen, stillen’. Setzer m. ‘Schriftsetzer’ (16. Jh.), ahd. sezzāri ‘Stifter, Ordner, Verfasser’ (10. Jh.), mhd. setzer ‘wer etw. setzt, Aufsteller, Taxator’. Setzling m. ‘zum Verpflanzen bestimmte junge Pflanze, junger, in einen Teich einzusetzender Fisch’, mhd. setzelinc. absetzen Vb. ‘des Amtes entheben, außer Funktion setzen, abtrennen, herunternehmen, abziehen, mindern, verkaufen, (sich) abheben’, mhd. abesetzen ‘des Amtes entheben, Bestehendes abschaffen, Personen abwerben, entwöhnen, herunternehmen, abziehen’; es setzt etw. ab ‘es gibt etw., es springt etw. dabei heraus’ (17. Jh.); Absatz m. ‘Unterbrechung, Abschnitt, Abstufung’ (15. Jh.), ‘Verkauf, Vertrieb’ (16. Jh., geläufig seit 2. Hälfte 18. Jh.), ‘Ablagerung’ (18. Jh.), spätmhd. abesaz ‘Minderung, Einschränkung, Amtsenthebung’; Absetzung f. ‘Entlassung, Herabsetzung’ (15. Jh.), mnd. afsettinge (14. Jh.). aufsetzen Vb. ‘auf den Kopf setzen, schriftlich formulieren’, ahd. ūfsezzen ‘auf etw. setzen, aufhängen’ (9. Jh.), mhd. ūfsetzen ‘aufladen, aufs Haupt setzen, zuerkennen, auferlegen, anordnen, einsetzen, feindselig behandeln, sich aufmachen’; Aufsatz m. ‘Aufbau, aufgesetzter Teil, kurze Abhandlung, Artikel’, mhd. ūfsaz ‘(Auferlegung von) Steuern, Festsetzung, Bestimmung, Vorsatz, Plan, Feindschaft’. aussetzen Vb. ‘festsetzen, zur Verfügung stellen, ins Freie setzen, unterbrechen, aufhören, beanstanden’, mhd. ūʒsetzen ‘absondern, entfernen, ausräumen, ausstatten, verpfänden, festsetzen, bestimmen’. beisetzen Vb. ‘neben anderes hinzusetzen, hinzufügen’ (15. Jh.), ‘begraben, bestatten’ (17. Jh.); Beisetzung f. ‘Bestattung, Hinzufügung’ (17. Jh.). besetzen Vb. ‘einen Platz belegen, eine Stelle vergeben, einnehmen, erobern, mit Truppen belegen’, ahd. bisezzen ‘einnehmen, bewachen’ (8. Jh.), mhd. besetzen ‘umstellen, umlagern, festsetzen, bestimmen, anklagen, in Beschlag nehmen’; Besatz m. ‘Besatzung’ (17. Jh.), ‘aufgenähte Bänder, Rüschen, Aufgesetztes’ (18. Jh.), jägersprachlich ‘Wildbestand’ (18. Jh.); Besatzung f. ‘besetzte Stellung, Festung’ (15. Jh.), ‘Truppen, die fremdes Staatsgebiet besetzt halten, Truppe einer Verteidigungsanlage, Schiffsmannschaft’ (16. Jh.). durchsetzen1 Vb. ‘mit etw. versehen, ausstatten, etw. miteinander vermischen, einer Masse beimengen’, mhd. durchsetzen ‘vollständig mit etw. besetzen, belegen, auslegen, zieren’; durchsetzen2 Vb. ‘sich hindurchbewegen’ (16. Jh.), ‘ein Vorhaben (gegen Widerstand) ausführen’ (17. Jh.). einsetzen Vb. ‘in etw. hineinsetzen, ernennen, wirksam werden lassen, beginnen’, ahd. insezzen ‘ins Grab legen, jmdn. mit etw. beladen’ (9. Jh.), mhd. īnsetzen ‘ein-, hineinsetzen, -legen, verpfänden’; Einsatz m. ‘das Einsetzen, das Eingesetzte, Beginn, Anstrengung, Bemühung, auswechselbarer Teil’, mhd. īn-, insaz ‘das Hineinsetzen, Hineingesetzte, Einsetzung’. ersetzen Vb. ‘auswechseln, als Ersatz dienen, vertreten, erneuern’, ahd. irsezzen ‘wiederherstellen’, auch (z. B. von Grütze) ‘ansetzen’ (8. Jh.), mhd. ersetzen ‘eine entstandene Lücke ausfüllen, ansetzen, anflicken, mit Gewürz versetzen, bereiten’; Ersatz m. ‘was als Erneuerung, Vertretung oder Wiederherstellung dient’ (18. Jh.), älter ‘Strafe’ (15. Jh.). nachsetzen Vb. ‘hinterherjagen, verfolgen’ (16. Jh.), ‘später dazugeben, unterordnen, beifügen’ (15. Jh.). übersetzen1 Vb. ‘von einem Flußufer zum anderen fahren, bringen’, ahd. ubarsezzen ‘von einem Ort an einen anderen bringen’ (um 800), mhd. übersetzen ‘hinüberversetzen’; übersetzen2 Vb. ‘aus einer Sprache in eine andere übertragen, dolmetschen’ (17. Jh., vgl. bereits mnd. ōversetten, 15. Jh.), nach lat. trādūcere oder trānsferre; vgl. mhd. übersetzen ‘übermäßig besetzen, besteuern, schriftlich verfassen’; Übersetzung f. ‘Übertragung in eine andere Sprache’ (16. Jh.), in der Technik ‘Getriebeteil’ (um 1900); vgl. mhd. übersetzunge ‘Überordnung, Erhöhung’. umsetzen1 Vb. ‘umhegen, einfassen, umstellen, umzingeln’, ahd. umbisezzen ‘umschließen, umstellen’ (um 1000), spätmhd. umbesetzen; umsetzen2 Vb. ‘an einen anderen Ort bringen’ (14. Jh.), ‘umtauschen, verkaufen’ (17. Jh., vgl. mnd. ummesetten, um 1400), ‘in eine andere Form bringen’ (17. Jh., vorher bereits mnd.); Umsatz m. ‘Tausch, Kauf und Verkauf im Handel’ (Anfang 18. Jh., zuvor mnd. ummesat). untersetzen Vb. ‘daruntersetzen, unterlegen’, mhd. undersetzen; vgl. ahd. untarsezzen ‘unterwerfen, unterordnen’ (um 900); Untersatz m. ‘Unterlage’, mhd. undersaz; untersetzt Part.adj. ‘gedrungen, kräftig’ (16. Jh.), eigentlich wohl ‘mit Muskelfleisch unterlegt, fleischig’. versetzen Vb. ‘zusammenfügen, anordnen, an einen anderen Platz setzen, verrücken, zum Pfand geben, verkaufen, antworten, einen Schlag zufügen’ (eins versetzen, 17. Jh.), ahd. firsezzen ‘abwenden, aussetzen, verpflichten’ (9. Jh.), mhd. versetzen ‘hinsetzen, legen, als Bürgen stellen, verpfänden, beiseite setzen, verlieren, abwehren, parieren, versperren, aufstauen’. vorsetzen Vb. ‘weiter nach vorn setzen (in der Ordnung oder Reihenfolge), vor jmdn. hinsetzen, anbieten’, ahd. furisezzen (8. Jh.), mhd. vürsetzen; Vorgesetzter m. ‘Chef, Leiter’ (16. Jh.); vgl. ahd. foragisaztēr (9. Jh.), Übersetzung von lat. praepositus ‘Aufseher, Vorsteher’; Vorsatz m. ‘Vorhaben, Plan, Absicht’, mhd. vürsaz. zusetzen Vb. ‘hinzufügen, draufzahlen und damit verlieren, Reserven angreifen, jmdn. bedrängen’, ahd. zuosezzen ‘hinzufügen’ (8. Jh.), mhd. zuosetzen ‘hinzustellen, feindlich eindringen, verfolgen’; Zusatz m. ‘Hinzugefügtes, das Hinzufügen’, mhd. zuosaz, auch ‘Hilfstruppen, Besatzung, Beisitzer’.

Thesaurus

Synonymgruppe
aufbauen · durchsetzen · ↗einrichten · ↗etablieren · ↗greifen (lassen) · ↗gründen · ins Leben rufen · ↗konstituieren
Assoziationen
Synonymgruppe
(sich) durchsetzen · ↗herrschen · ↗obwalten · ↗prävalieren · ↗vorherrschen · weit verbreitet sein · ↗überwiegen
Synonymgruppe
durchsetzen · ↗erreichen · ↗erwirken · ↗erzielen · ↗leisten · ↗schaffen · ↗umsetzen · ↗vollbringen · ↗vollenden  ●  auf die Beine stellen  ugs., fig.
Synonymgruppe
durchdringen · durchsetzen · ↗eindringen · ↗einführen · ↗penetrieren
Synonymgruppe
(die) Erwartungen erfüllen · (die) Erwartungen nicht enttäuschen · (mittlerweile) allgemein akzeptiert sein · (sich) als brauchbar erweisen · ↗(sich) ausbreiten · ↗(sich) behaupten · ↗(sich) bewähren · ↗(sich) breitmachen · (sich) durchsetzen · ↗(sich) verbreiten · Zulauf finden · an Akzeptanz gewinnen · an Boden gewinnen · immer mehr Anhänger finden · ↗überhandnehmen
Assoziationen
  • (eine) Inflation (an/von) · unkontrollierte Vermehrung · Überhandnehmen · übermäßiger Gebrauch
  • (sich) einspielen · (zur) Routine werden · Alltag werden · normal werden  ●  ↗(sich) einfahren  selten
Synonymgruppe
(sich) Bahn brechen · (sich) durchsetzen · nicht (mehr) aufzuhalten sein
Synonymgruppe
(der) Stärkere sein · (die) Oberhand gewinnen · ↗(jemanden) niederringen · ↗(jemanden) unterkriegen · (sich) als stärker erweisen · (sich) durchsetzen · ↗gewinnen
Assoziationen
  • (jemandem) weit voraus sein · an der Spitze liegen · das Feld hinter sich lassen · ↗führen · führend sein (in/bei) · in Führung liegen · vorn liegen · vorne liegen  ●  die Nase vorn haben  ugs. · ganz vorne sein  ugs.
  • (die) Oberhand haben · ↗führen (Sport) · im Vorteil sein  ●  Oberwasser haben  ugs.
  • (das) Spiel beherrschen · (das) Spiel bestimmen · (jemandem) sein Spiel diktieren  ●  (das) Spiel dominieren  Hauptform · (jemanden) an die Wand spielen (Sport)  fig. · am Drücker sein  ugs., fig.
  • (das) Spiel nicht aus der Hand geben · (die) Oberhand behalten · Oberwasser behalten
  • (jemanden) kleinkriegen · (jemandes) Widerstand brechen  ●  (jemandes) Willen beugen  geh. · gefügig machen  ugs.
Militär
Synonymgruppe
(sich) einschleichen · ↗(sich) einschmuggeln · durchsetzen · ↗einsickern · langsam eindringen · ↗unterwandern  ●  ↗infiltrieren  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(einen) Vorteil haben · (sich) durchsetzen (gegenüber) · bestimmen (können), was gespielt wird · im Vorteil sein · mehr Einfluss haben · mehr Einfluss nehmen (können) · mehr zu sagen haben  ●  (die) Oberhand haben  Hauptform · (jemandem etwas) diktieren können  fig. · am längeren Hebel sitzen  fig. · am Drücker sein  ugs.
Assoziationen
  • (die) Kontrolle behalten (über) · (die) Kontrolle haben (über) · den Ton angeben · ↗dominieren · ↗führen · führend sein · ↗kontrollieren · ↗lenken · ↗vorangehen  ●  (den) Takt vorgeben  fig. · das Heft in der Hand haben  fig. · das Heft in der Hand halten  fig. · ↗leiten  Hauptform · (der) Chef sein  ugs., fig. · (der) Chef von't Janze sein  ugs., berlinerisch · das Sagen haben  ugs. · die Richtschnur vorgeben  ugs. · die erste Geige spielen  ugs., fig. · sagen, wo es langgeht  ugs. · was zu sagen haben  ugs.
  • beherrschen · bestimmen was gemacht wird · ↗dominieren · ↗vorherrschen · ↗überragen · ↗überwiegen  ●  die erste Geige spielen  ugs., fig.
  • (die) Schalthebel der Macht bedienen · Einfluss haben  ●  (die) Strippen ziehen  fig. · (alle) Fäden in der Hand haben  ugs., fig. · (einen) langen Arm haben  ugs., fig. · am Drücker (sein)  ugs. · an den Schalthebeln der Macht (sitzen)  ugs.
  • (sich) nicht wehren können · nichts ausrichten können (gegen)  ●  über den Tisch gezogen werden  ugs., fig.
  • (gar) nichts zu sagen haben  ●  (hier) nicht der Boss sein  ugs., variabel · nichts zu melden haben  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anspruch Auffassung Einsicht Erkenntnis Finale Forderung Gewalt Gewerkschaft Grüne Idee Interesse Kandidat Koalition Konkurrent Konkurrenz Mehrheit Mitbewerber Preiserhöhung Recht Reform Verbot Vorstellung Widerstand Wille auch langsam nicht schließlich setzen Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›durchsetzen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Erde war mit frischausgehobenen Gräbern durchsetzt, Latten lagen darüber.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1952], S. 64
In einigen für sie wichtigen Fragen hat sich allerdings die Union durchgesetzt.
Die Zeit, 27.11.2013, Nr. 48
Ich setzte zu Hause durch, daß ich über Nacht wegbleiben durfte.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 83
Doch es erwies sich als äußerst mühsam, den neuen Kurs dann auch durchzusetzen.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 140
Bei Damen hat sich heute der Trend zum Hut wieder durchgesetzt.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8927
Zitationshilfe
„durchsetzen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/durchsetzen>, abgerufen am 16.06.2019.

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