durchbrochen

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungdurch-bro-chen (computergeneriert)
Grundformdurchbrechen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

mit einer Durchbrucharbeit verziert

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absperrung Barriere Belagerungsring Blockade Geländer Isolation Isolierung Kreislauf Leitplanke Marke Mauer Mittelleitplanke Phalanx Polizeiabsperrung Polizeikette Polizeisperre Schallmauer Schranke Schweigen Sonne Sperre Spirale Stille Straßensperre Tabu Teufelskreis Unterstützungslinie Verteidigungslinie Zaun brechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›durchbrochen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das banausische Argument durchbricht wenigstens die lähmende Atmosphäre des Weiterwurstelns.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2002
Manchmal durchbricht sie ihre Idee, versucht eine Geschichte zu erzählen, wo keine sein kann.
Der Tagesspiegel, 04.08.1998
Dieses wilde Tier bricht dann bei einem mit der Mutter besonders verbundenem Kind durch.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 123
Nirgends aber bricht es wieder sichtbarer durch als da, wo an der vordersten Front um die Welt gerungen wird.
Rendtorff, H.: Evangelisation und Volksmission. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2713
Unter dem Steg hindurch, gegen die Straße zu, und an einer Stelle, du weißt, ist der Damm durchbrochen.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 164
Zitationshilfe
„durchbrochen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/durchbrochen>, abgerufen am 17.10.2019.

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