disproportional

GrammatikAdjektiv
Worttrennungdis-pro-por-ti-onal · dis-pro-por-tio-nal
GrundformDisproportion

Thesaurus

Synonymgruppe
disproportional · ↗unverhältnismäßig · ↗überproportional

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das touristische Aufkommen im Kulturbereich teilt sich auf die verschiedenen Genres disproportional auf.
Der Tagesspiegel, 28.04.2000
Das ist eindeutig das Ergebnis disproportionaler und nicht zielgerichteter Gewaltanwendung.
Die Zeit, 13.05.2002, Nr. 19
Denn die Angst, so Krefting, sei disproportional zu den tatsächlichen Risiken des Fliegens.
Die Welt, 30.01.2001
Hauptelement der Charakterisierung ist der oft disproportional betonte große Kopf ohne individuelle Züge.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Für empirisch erwiesen hielt M. das disproportionale Wachstum der Bevölkerung im Verhältnis zur Nahrungsmittelversorgung.
Gerhard, H. W.: Malthus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11188
Zitationshilfe
„disproportional“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/disproportional>, abgerufen am 22.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Disproportion
Dispositor
dispositiv
Dispositionsrecht
Dispositionskredit
Disproportionalität
disproportioniert
Disput
disputabel
Disputant