devotional

Worttrennungde-vo-ti-onal · de-vo-tio-nal (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich ehrfurchtsvoll

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hatten das lange schon gedacht und fühlten sich nun durch einen Fall von cineastischer devotionaler Pornografie darin bestärkt.
Die Welt, 18.03.2004
Auch er scheint nach einem Örtchen zu suchen, wo er seine angestaute devotionale Notdurft verrichten darf.
Süddeutsche Zeitung, 12.10.1998
Daraus entwickelte sich epikletisches, im abgeschwächten Sinne auch devotionales Brauchtum.
Reicke, S.: Glocken. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9700
Aus dem apotropäischen Gebrauch der Glocke entwickelte sich an einigen Stellen epikletisches bzw. devotionales Brauchtum.
Mahrenholz, Christhard u. Hickmann, Hans: Glocken. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 27834
Vor ihnen, auf dem Couchtisch, liegt ein dickes Buch, "Daily Devotional Bible", ein täglicher Wegweiser durch die Heilige Schrift.
Der Tagesspiegel, 14.08.2000
Zitationshilfe
„devotional“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/devotional>, abgerufen am 20.10.2019.

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