charakterbildend

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungcha-rak-ter-bil-dend (computergeneriert)
WortzerlegungCharakterbildend
Rechtschreibregeln§ 36 (1.1)
eWDG, 1967

Bedeutung

persönlichkeitsbildend
Beispiele:
die charakterbildende Kraft des Lebens
wenn sie [die Literatur] auf diese Weise menschenwandelnd, charakterbildend wirkt [BecherMacht der Poesie34]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie steht es um die charakterbildende Erfahrung des Helfens und Gebrauchtwerdens?
Die Zeit, 15.01.2004, Nr. 04
Das war ein Segen sondergleichen, aber nicht unbedingt herausfordernd oder charakterbildend.
Die Zeit, 05.02.2003, Nr. 06
Melodische und charakterbildende Kraft strömt in den lyrischen wie in den heiteren Partien mit gleicher Unmittelbarkeit.
Fath, Rolf: Werke - S. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 15516
Auf Jugendführertagungen, auf denen Rosenberg einmal im Jahr gesprochen hat, hat er meistens erzieherische, charakterbildende Themen sich gewählt.
o. A.: Einhundertachtunddreißigster Tag. Freitag, 24. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15417
Auch dieser Kampf hat offenbar charakterbildende Wirkung.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2001
Zitationshilfe
„charakterbildend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/charakterbildend>, abgerufen am 19.04.2019.

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