bindig

Worttrennungbin-dig
Wortbildung mit ›bindig‹ als Erstglied: ↗Bindigkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bodenkunde aufgrund von Feinkörnigkeit u. Feuchtigkeit nicht locker, sondern schwer, zäh

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bindig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Niemals darf bindiger Boden feucht oder gar naß bearbeitet werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 67
Bei Leber mit Kartoffelpüree erinnert sich Bindig an die Zeit der Apo.
Der Tagesspiegel, 23.03.2000
Auf schwereren, bindigeren Böden liegt diese Gefahr allerdings nicht vor.
Bruns, F.: Ueber Sparsamkeit bei der Verwendung künstlicher Düngemittel. In: Praktischer Wegweiser, 26.11.1925, S. 940
Besonders bei sehr feuchten und bindigen Böden zeigen unsere Radschlepper oft Funktionsbehinderungen infolge großen Schlupfes.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 55
Da geht beispielsweise im Bundestag der SPD-Abgeordnete Bindig her und fordert frank und frei Solidarität mit den »Freiheitskämpfern« und einen islamischen Staat.
konkret, 1988
Zitationshilfe
„bindig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/bindig>, abgerufen am 13.11.2019.

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