beschworen

Grammatikpartizipiales Adjektiv · ohne Steigerung
Worttrennungbe-schwo-ren (computergeneriert)
Grundformbeschwören
Wortbildung mit ›beschworen‹ als Letztglied: ↗vielbeschworen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Apokalypse Delegierte Einheit Einigkeit Erinnerung Freundschaft Gefahr Geist Gemeinsamkeit Geschlossenheit Gespenst Magie Mythos Pathos Redner Solidarität Sonntagsrede Teamgeist Tugend Unschuld Untergang Vergangenheit Vision Zuhörer Zusammenhalt eindringlich gern herauf heraufbeschwören herbeibeschwören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beschworen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tina beschwor ihren Vater, nicht mehr aufzutreten, doch der habe geantwortet, er müsse weiter singen, um Geld zu verdienen.
Süddeutsche Zeitung, 09.10.2000
Jedes der drei auf dem Programm stehenden Stücke beschwört auf seine Weise irgendwie das "Schicksal".
Der Tagesspiegel, 28.04.1998
Ich beschwor sie, auf der Stelle mit mir zu fahren.
Rinser, Luise: Mitte des Lebens, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1952 [1950], S. 162
Ob andere da waren, vermag ich nicht zu sagen, denn ich kann nicht beschwören, daß ich das ganze Lager gesehen hätte.
o. A.: Achtundsiebzigster Tag. Montag, 11. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1333
Er beschwor Eva, vorläufig nichts seiner furchtbar verängstigten Frau zu erzählen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1943. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1943], S. 73
Zitationshilfe
„beschworen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/beschworen>, abgerufen am 20.09.2019.

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