befleckt

Grammatikpartizipiales Adjektiv · Komparativ: befleckter · Superlativ: am beflecktesten
Worttrennungbe-fleckt (computergeneriert)
Grundformbeflecken
Wortbildung mit ›befleckt‹ als Letztglied: ↗blutbefleckt · ↗buntbefleckt · ↗schuldbefleckt · ↗unbefleckt

Thesaurus

Synonymgruppe
(lauter) Flecke haben · Flecke aufweisen · befleckt · besudelt · ↗fleckig · mit Flecken übersät · verfleckt · voller Flecke
Assoziationen
Synonymgruppe
befleckt · beschämt · gebrandmarkt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ehre Empfängnis Hemd Kleid Laken Ruf Unschuld Vergangenheit Weste

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›befleckt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seinerzeit konnte man in den verschonten Zonen aufatmen, jetzt seufzt man mit über das befleckte Image der gesamten Region.
Die Zeit, 02.07.2003, Nr. 27
Der Offizier müßte seine befleckte Ehre mit Blut abwaschen, trotz alledem!
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 16.01.1906
Er starrte ihn mit verglasten Augen an und wischte den kalten Schweiß seiner schmutzigen Hände in den befleckten Prunkrock.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 1018
Er sah Pamela an, die mit befleckten, nassen Händen dastand, erhitzt, wunderschön, begehrenswert.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 905
Violette Tinte zerfloß im sichtbar gewordenen Himmel, die befleckten Waldberge rückten vor gegen die Dächer.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 3
Zitationshilfe
„befleckt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/befleckt>, abgerufen am 23.05.2019.

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