büschelig

GrammatikAdjektiv
Nebenform büschlig · Adjektiv
Worttrennungbü-sche-lig · büsch-lig
WortzerlegungBüschel-ig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

in Büscheln

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gibt es denn am Rand der Welt außer Moosen und büschelig treibenden Grasinseln und den wehmütig stimmenden Krüppelbäumen solches Wachstum von Bäumen?
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 173
Kleiner, gelb-brauner Leistenpilz, wächst büschelig und oft in großer Zahl in Gärten und auf Laubholz in Wäldern.
Bild, 08.07.2004
Der ist 5-10 cm hoch, oft gebogen, oben schwefelgelb, nach unten rostbraun, am Grund büschelig verwachsen und gleichmäßig dick.
Der Tagesspiegel, 01.10.2001
Nasen wurden Rüssel, Zähne Hauer, die Ohren büschelig gespitzt, die Augen klein, gierig und rünstig.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das Gestirn des Paracelsus, München: J.F. Lehmanns 1964 [1921], S. 474
Mit den ersten Bündeln Sonnenlicht ändert sich das Bild: Das harte, büschelige Tussockgras an den baumlosen Berghängen strahlt golden auf, die Luft erwärmt sich spürbar.
Die Zeit, 10.12.2001, Nr. 50
Zitationshilfe
„büschelig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/büschelig>, abgerufen am 13.10.2019.

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