böig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbö-g (computergeneriert)
HerkunftNiederländisch
WortzerlegungBöe-ig
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Beispiel:
ein böiger Wind (= Wind, der stoßweise weht)
2.
voller Böen
Beispiele:
ein böiger Flug, böiges Wetter
der böige Herbst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gegenwind Nordostwind Nordwestwind Nordwind Ostwind Seitenwind Südwestwind Westwind Wetter Wind Winde auffrischen auffrischend aufleben auflebend blasen frisch kalt mitunter mäßig schwach stark teils teilweise unberechenbar wehen zeitweise

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›böig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein böiger Wind trieb den Regen an die großen Scheiben des Zimmers.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 336
Deshalb ist der Wind auf den ersten 200 Metern recht böig.
Der Tagesspiegel, 06.01.2000
Der fegte aus wechselnden Richtungen böig übers Feld, einzig auf ihn habe sie sich konzentriert.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1998
An der See ist der Wind teils frisch und zeitweise stark böig aus Nord.
Die Zeit, 13.12.2010 (online)
Der böige Wind wechselt mehrfach und ist nur schwierig auszurechnen.
Die Welt, 16.07.2005
Zitationshilfe
„böig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/böig>, abgerufen am 23.08.2019.

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